![]()
| Überblick |
Typ 10A:
Typ 10B:
Wir vergeben alle Abschlüsse der Sekundarstufe I:
Ziel von "Betrieb und Schule - BUS" ist es, drohende Arbeitslosigkeit für benachteiligte Jugendliche möglichst schon im Vorfeld des Übergangs von der Schule ins Berufsleben zu vermeiden und gleichzeitig deren Berufs- und Arbeitsplatzwahl zu erleichtern.
Schule, Jugendhilfe, die Stiftung Partner für Schule NRW und Arbeitsmarktpolitik wirken dabei zusammen, um diesen Jugendlichen frühzeitig (im Anschluss an das letzte Pflichtschuljahr ) und nahtlos individuelle Übergänge in Beruf und Arbeit zu ermöglichen.
Jugendliche mit absehbar schwierigem Schul- und Berufsverlauf werden durch die Kombination schulischen Lernens mit betrieblicher Erfahrung auf den Übergang in Ausbildung oder Beschäftigung vorbereitet.
Weiterführende Informationen erhalten Sie auch hier.
ist ein Projekt zur Prävention von Schulmüdigkeit und Förderung der Berufswahlkompetenz, dass wir seit November 2010 in den Klassen 7 unserer Schule in Zusammenarbeit mit dem Jugendwerk Köln (JWK) durchführen.
Forschung und Praxis sind sich einig, dass dem Thema Schulmüdigkeit am wirkungsvollsten mit präventiven Maßnahmen begegnet werden kann. Wenn so genannte Frühwarnsysteme gefährdete Jugendliche rechtzeitig identifizieren, kann mit wenig Mitteln viel Wirkung erzielt werden. Berufsorientierung verbunden mit sozialem Klassentraining in Klasse 7 und 8 stößt frühzeitig Prozesse an in Richtung Berufswahl. Formulierte Perspektiven sind wiederum ein wirksames Abwehrschild gegen Schulmüdigkeit. Hier können Sie den aktuellen Informationsflyer herunterladen.
Unser Angebot gliedert sich in drei Bausteine:
Kooperationsspiele, Sozial- und Kommunikationstraining, Übungen zur Selbst- und Fremdwahrnehmung
Sozialanamnese, sozialpädagogosche Beratung, Elternarbeit, Netzwerkarbeit
Grundsatz
Das soziale Miteinander wird an der UKS großgeschrieben. Ziel des neuen Projektes ist es, den Kindern den Übergang von der Grundschule zu erleichtern und von Beginn an im Rahmen einer Kleingruppe sogenannte Schlüsselqualifikationen zu trainieren. Dies soll eine Lernatmosphäre schaffen, in der sich jeder einzelne gesehen und aufgehoben fühlt, was wir als Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Lernen ansehen. Die Gruppe soll sich besser und anders kennen lernen. Dabei soll der Weg über die Bewusstmachung der eigenen Stärken und die Wahrnehmung und Wertschätzung der eigenen Person den Blick für andere und ihre Besonderheiten öffnen. Phasenweise sollen Lernziele, bezogen auf das System „Selbst-Andere-Miteinander“, an Komplexität gewinnen, von der Wahrnehmung über den Austausch, die Akzeptanz, Soziales Handeln, den Umgang mit Schwierigkeiten hin zur Entwicklung von Einstellungen und Wertehaltungen.