Sponsorenlauf

Wassersport


Kanu / Rudern
Ort: Fühlinger See / Kölner Ruderverein
Trainer: Herr Quantz
Lehrer: Herr Dr. Meyer

 
 

 

Am Dienstag habe ich mich um 10.45 Uhr mit meiner Klassenkameradin Daniela an der Bushaltestelle in Merkenich getroffen. Gemeinsam fuhren wir dann mit den Fahrrädern zum Fühlinger See. Am Bootshaus stellten wir unsere Fahrräder ab und trafen die anderen, die mit dem Bus zum See gefahren waren. Wir gingen mit allen in ein Gebäude, wo wir Herrn Quantz trafen. Dort stellten wir erst einmal all unsere Sachen in den Raum, der anschließend abgeschlossen wurde. Dann gingen wir hinaus und Herr Quantz holte einen Vierer mit Steuermann heraus. An dem Boot wurde uns erst einmal erklärt, wie wir die Skulls, die Paddel, halten müssen und wie alles andere geht. Dann ging es erst nach einem kleinen Zwischenfall weiter. Wir fuhren die Ruderboote runter zum Wasser und trugen alle Sachen, die man zum Rudern braucht, zum Wasser: Skulls, Schwimmwesten und noch mehr. Einige Leute, die noch in meiner Gruppe waren, haben dann das Boot ins Wasser gelassen. Uli aus der 9 c und Francesco aus der 10 waren die ersten, die sich ins wacklige Boot trauten. Uli und Francesco hatten schon Erfahrung im Rudern. Anschließend fuhren alle mal. Jenni, Judith, Juliane, Mario und Uli als Steuermann haben sich als erste in den Vierer getraut. Das war voll lustig, aber ich war voller Panik, weil alles total wacklig war. Uli hat sich den Spaß nicht nehmen lassen und mit dem Steuer so gewackelt, dass das Boot hin und her kippte. Zwischendurch sind auch Kanufahrer gekommen, die haben die Eskimorolle trainiert. Um 13.30 Uhr holten wir die Boote aus dem Wasser, räumten alles wieder weg und fuhren um 14.20 Uhr nach Hause.
Am Mittwoch trafen wir uns mit der Gruppe um 14.00 Uhr. Vorher verabredete ich mich wieder mit der Daniela an der Bushaltestelle. Wie gesagt, um 14.00 Uhr trafen wir uns mit der Gruppe und stellten zunächst alle unsere Sachen in den Raum. Alle brachten wieder die Boote runter zum Wasser mit den Skulls und Rettungswesten. Dann ließen wir die Boote zu Wasser. Ein Vierer mit Steuermann, ein Zweier mit Steuermann und ein Einer. Daniela und ich fuhren mit Herrn Dr. Meyer im Zweier mit Steuermann. Das war voll lustig, weil ich die Skulls nicht aus dem Wasser bekommen habe und das Boot nach rechts und nach links gekippt ist. Dann mussten Daniela und ich die Paddel aufs Wasser tun und das Gleichgewicht ausgleichen So gegen 15.00 Uhr fing es leicht an zu regnen. Die anderen hatten schon keine Lust mehr und wurden dazu „verdonnert“, noch eine Runde zu fahren. Daniela und ich fuhren alleine mit einem Zweier.

Judith K., 9 b
Dienstag war ich zum Rudern. Ich habe es gewählt, weil ich Rudern mag. Wir waren am Fühlinger See. Es war schön. Am Anfang hat uns Herr Quantz die Technik erklärt, mit der wir rudern sollten. Leider gab es während dieser Besprechung einen Zwischenfall. Einer aus der Gruppe ist umgekippt. Wir riefen einen Krankenwagen. Ich wartete an der Einfahrt auf den Krankenwagen und habe dann dem Fahrer gesagt, wo er hinfahren soll. Nachdem der Krankenwagen weg war, wurde die Besprechung fortgeführt. Als wir endlich aufs Wasser durften, habe ich mich gefreut. Nachdem ich mit Frank losgerudert bin, musste er sich erst an mein Tempo gewöhnen. Nach wir angelegt hatten, schlug Herr Quantz mir vor, in den Ruderverein einzutreten. Dann haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht.
Am Mittwoch nahmen wir ein weiteres Ruderboot raus. Wir ließen einen Einer, einen Zweier mit Steuermann und einen Vierer mit Steuermann aufs Wasser.
Ich würde gerne nochmals rudern gehen im nächsten Jahr!
Adrian D., 9 b


 Dienstag war ich am Fühlinger See rudern, Ich habe es gewählt, weil ich mal etwas Anderes machen wollte und weil ich noch nie mit so einem Ding auf dem See war. Das war mal wirklich etwas anderes. Ich hatte aber mit dem rechten Paddel Probleme, weil ich Linkshänder bin. Schon bei der Erklärung habe ich es nicht so richtig verstanden. Nur langsam kamen die Erklärungen zum Schluss, ich wollte unbedingt ins Wasser. Dann haben wir einen Vierer rausgeholt und haben das Boot langsam runter zum Wasser gefahren. Eine halbe Stunde vorher stand dort noch ein Krankenwagen, den wir rufen mussten. Als wir unten waren, übten wir das Ein- und Aussteigen. Am Anfang war es schwer, später ging es aber etwas besser. Schließlich konnten Adrian und ich das Einsteigen. Ich habe ihn erst allein paddeln lassen, bis wir vom Ufer weg waren. Dann habe ich Adrian geholfen. Aber ich hatte mit dem rechten Paddel Probleme, eben weil ich Linkshänder bin. Später schafften wir es, aber wegen mir wären wir beinahe ins Wasser gefallen. Mir hat es Spaß gemacht, das war cool.

Frank Z., 9 b


 Dienstag waren wir mit Herrn Dr. Meyer am Fühlinger See rudern. Wir trafen uns um 10.00 Uhr in Volkhoven an der S-Bahn und fuhren zum See. Als wir dort waren, trafen wir den Trainer, Herrn Quantz, der uns begrüßte und uns die Umkleidekabinen zeigte. Gesagt, getan, wir zogen uns um, und dann ging es auch sofort mit der Theorie los. Wir holten den Vierer heraus, bockten das Boot auf und stellten uns darum herum. Herr Quantz erklärte uns den Vierer ausführlich und erklärte uns, wie man richtig einsteigt, sitzt und letztendlich rudert. Herr Meyer stellte uns dann noch Fragen dazu, um zu überprüfen, ob wir es auch verstanden hatten. Also erklärten wir es ihm so, wie wir es verstanden hatten. Nach der ganzen Theorie wurde es langsam mal Zeit, dass wir aufs Wasser kamen. Nun gut, wir holten also noch einen Zweier mit Steuermann und die dazu gehörigen Skulls. Wir rollten schließlich den Vierer und den Zweier zum See runter, hoben sie hoch und ließen sie zu Wasser. Zwei von uns mussten schon um 13.00 Uhr weg. Also waren sie zuerst dran mit Rudern, erst Francesco mit Uli. Zu Uli ist noch Folgendes zu sagen: Er ist in diesem Ruderverein seit vier Jahren und kann das schon richtig gut. Von daher ist Uli zuerst mit Francesco gefahren. Wir andern schauten ihnen zu, damit wir das praktisch auch mal sehen. Sie kamen nach 10-15 Minuten wieder, wir waren alle schon sehr gespannt aufs Rudern und konnten es kaum erwarten. Doch der andere musste ja auch erst noch fahren, also für uns nochmals 15 Minuten Warten. Aber dann war es endlich soweit. Jenny, Judith, Mario, Uli und ich durften endlich aufs Wasser. Mir wurde es dann schon etwas mulmig, doch es gab kein Zurück mehr. Also stiegen wir ein. Uli war Steuermann und gab das Kommando an. Das klappte allerdings nichts so ohne weiteres, jeder machte, was er wollte und wir kamen deshalb anfangs nicht wirklich von der Stelle. Doch irgendwann klappte es ganz gut. Nur mir wurde tierisch schlecht, weil alle nur wackelten. Ich wollte direkt wieder an Land zurück. Doch das ging gar nicht. Also fuhren wir eine Runde und waren dann nach 10 Minuten zurück, die mir wie eine Stunde vorkamen. Ich war heilfroh, niemand fiel ins Wasser „Gott sei Dank“. Wir hatten noch ca. eine halbe Stunden und sollten alle nochmals fahren. Doch ich konnte nicht mehr. Herr Meyer verstand das, und ich saß am Steg und wartete, bis die Zeit vorbei war. Das wiederum ging allerdings ganz schnell. Als die Zeit herum war, konnten wir uns umziehen und nach Haus fahren. Im großen und ganzen war es ein aufregender Tag, ich denke mal für uns alle.

Juliane K., 9 b


 Am ersten Tag zum Rudern traf ich mich mit Judith in Merkenich. Wir fuhren mit dem Rad zum Fühlinger See und trafen uns dort mit Herrn Meyer und den anderen aus der Gruppe. Als alle da waren, sollten wir uns sportliche Kleidung anziehen. Dann kann ein Mann und stellte sich vor, sein Name war Herr Quantz. Er war sehr freundlich und erklärte uns alles so, dass wir es auch verstanden. Er erklärte uns, wie und wohin wir rudern sollten: Wenn wir nach links fahren wollen, sollen wir mit rechts rudern, und wenn wir nach rechts fahren wollen, sollten wir mit links rudern. Die Paddel hatten zwei verschiedene Farben, rechts war rot und links war grün. Dann trugen wir die Paddel und die Boote runter zum Steg. Am ersten Tag hatten wir nur zwei Boote, einen Vierer und einen Zweier. Wir fuhren einige Runden um den See. Herr Meyer machte die ganze Zeit Fotos. Um 14.00 Uhr war dann Schluss. Zum Schluss machten wir noch ein Gruppenfoto. Der Tag war einfach Spitze!
Am Mittwoch trafen wir uns alle er t um 14.00 Uhr. Diesmal kam Herr Meyer mit aufs Boot. Judith und ich fragten ihn, ob er Angst hätte. Doch er sagte: „Nein.“ Es war trotzdem komisch, denn er hielt sich krampfhaft am Boot fest. Wir sind nachher zurück zu Steg gefahren. Judith und ich haben uns dann ein anderes Boot genommen, weil wir jetzt mehrere Boot zur Auswahl hatten. Wir fuhren mit einem Boot, das Nordkap hieß. Nach ein paar Minuten wollte Judith zurück zum Steg, ich habe sie aber nicht gelassen. Judith schrie und wollte unbedingt wieder zurück. Wir sind dann auch zurück gerudert, und es fing an zu regnen. Leider mussten ich und Judith mit dem Fahrrad nach Hause fahren.

Daniela H., 9 b
Kanufahren mit den Klassen  9 und 10
Montags morgen hatten Daniela, Judith und Jenny sich am Fühlinger See getroffen. Dann sind wir langsam zum Kanuhaus gegangen. Dorthin kam auch Herr Dr. Meyer mit den anderen Leuten. Dann sind wir uns erst mal alle umziehen gegangen, damit wir bald anfangen konnten. Unser Kanulehrer hatte schon ein Viererkanuboot raus gestellt. Dann haben sich alle Schüler um das Kanuboot gestellt und Herr Quantz erklärte uns, wie wir damit um zu gehen hatten. Langsam sind wir auf dem Weg zum Steg gegangen und haben vier Kanuboote runter gebracht. Dann fuhren Oliver und der Francesco als erste, weil die zwei sich damit schon was auskannten. Dann sind Juliane, Judith, Mario und Jenny mit dem Oliver in ein Viererkanu. Das bedeutet. wir vier haben gerudert und Olli war der Steuermann bei uns. Olli war aber auch nur ein Steuermann, weil er in diesem Kanufahren auch im Verein war. Aber von meiner Seite war es ganz cool. Wir haben auf den Kanu unseren Spaß gehabt. Olli, Mario und ich haben ein bisschen mit dem Kanu gewackelt. Und Juliane und Judith wollten direkt wieder zurück zum Steg. Darauf haben wir uns an die Arbeit gemacht und ruderten weiter. Das war ein wirklicher Spaß. Als wir trocken und glücklich am Steg ankamen, war Juliane sehr erleichtert, weil ihr nämlich ein bisschen schlecht wurde. Darauf hatten wir eine Pause gemacht. Und 10 Minuten später sind wir wieder aufs Wasser gegangen und haben ein bisschen gepaddelt. Dann war der Unterricht auch schon so gut wie vorbei. Wir nahmen unsere Boote und Paddel und trugen alles ins Kanuhaus. Langsam zogen wir uns dann um und durften nach Hause gehen.
Jenny B., 9 b

Schwimmen
Ort: Schwimmbad Chorweiler
Trainer:
Lehrer: Frau Roder