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Sponsorenlauf
Ort: Longerich Trainer: Lehrer: fast alle |
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Am
Montag fand ein Sponsorenlauf zum Longericher Wäldchen statt. Man
musste Runden laufen und dabei Stempel sammeln. Nur die roten Stempel haben
gezählt, pro Runde war es 1 km (es kam mir mehr vor). Ich lief vier
Runden und bin dann zur Schule gegangen.
Wir trafen uns um 9.00 Uhr in der Schule.
Als alle in der Klasse waren, klärte Frau Heck uns über den Tagesablauf
auf, wie es vor sich geht, wie lange es dauern solle. Dann gingen wir auf
den Schulhof, wo wir alle anderen Klassen trafen. Jede Stufe ging im Abstand
von fünf Minuten los. Wir gingen Richtung Longericher Wäldchen,
wo man eine große Runde laufen sollte. Jeder konnte entscheiden.
wie viele Runden, wie schnell oder langsam er laufen wollte. Auf der Runde
kam man an zwei Kontrollpunkten vorbei, wo man Stempel bekam. Am Ende der
Runde bekam man den wichtigsten Stempel, der bestätigte, dass man
1 km gelaufen ist. Ich lief 5 km und bin dann zur Schule zurück. Dort
wurden die gelaufenen km auf jeden Sponsorenzettel eingetragen. Danach
durften wir nach Hause. Ich fand das ganz lustig, weil wir auch schönes
Wetter hatten und keinen Regen.

Am
Montag in der Projektwoche hatten wir erst um 9.00 Uhr Schule. Als ich
und Jenni K. am ersten Treffpunkt ankamen, waren einige aus der 6. Klasse
hinter uns. Man sah nur die bunten Stempel auf ihren Armen. Wir sammelten
Geld durch Sponsoren, die die Schüler sich suchen mussten. Wir sammelten
es für die Schulhofgestaltung. Frau Westphal und Herr Meyer teilten
die Stempel aus. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war einfach ein
toller Tag!
Am Montag begann die Projektwoche mit dem
Sponsorenlauf. Die Schüler liefen, joggten oder gingen schnell ins
Longericher Wäldchen. Eine Runde in dem Wäldchen galt als ein
Kilometer. Auch andere fanden, dass das mehr als nur ein Kilometer war.
Am Hauptstand fing es an, dann gab es noch zwei Stopps bei Frau Schönberger
und auch danach bei Frau Osteroth. Von beiden bekam man einen Stempel und
zwar in blau. Am Hauptstand bekam noch einen roten Stempel. Dort verteilen
auch Lehrer etwas zu trinken und Bananen. Das fand ich sehr nett. Ich bin
vier Kilometer gelaufen, hatte aber keinen Sponsor. Jeder Läufer sollte
sich einen Sponsor suchen. Der Sponsor zahlte für den Läufer
z. B. pro Kilometer 1 Euro. Ein Schüler lief sogar 189 Euro ein.
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