Leben am Strom - Die Projektaktivitäten einzelner Klassen / Stufen
Von Mai bis August 2008 beschäftigt sich die Ursula-Kuhr-Schule mit Projekten und verschiedenen Aktivitäten mit dem Leben der Kölner am Rhein. Die Schüler erarbeiten und erfahren unterschiedliche Aspekte von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in ihrer Heimatstadt. Geschichte, geografische und wirtschaftliche Gegebenheiten, Kultur, Sport, Zukunft und Perspektiven für die Stadt und für die Schüler selbst werden erkundet und diskutiert.

Fotos von "drum2move"Eckdaten sind die Eröffnung des Rheinauhafengeländes am 17.08. und der Präsentationstag in der Schule am 22.08.2008
Stufe 5 Eine Schiffstour durch den Rheinauhafen
 
Da warten wir auf das Schiff.
Die coolen Mädchen aus der 5b.
Das ist ein Ausschnitt der Altstadt.

Hier seht ihr die Brücke und den Rhein.

Das ist das Schokoladen Museum.
Das ist Silvana aus der 5b

Hier sieht man Häuser und ein Hotel.

Hinten im Bild ist eine Baustelle.
Das ist die Klasse 5b.
Das sind fertig gestellte Büros.
Da sieht man Wohnhäuser.
Hier sieht man ein Restaurant.


Da sieht man Leute auf ihrem Balkon.
Hier sieht man ein Haus als L-Form,
aber falsch herum.
Vielleicht sind es Wohnungen oder Büros.
Hier sind viele Häuser zu sehen.
Das ist die Schiffsanlegestelle.
Hier sieht man zwei Boote,
die repariert werden.
 
7b Ein Besuch im Wasserwerk / Klärwerk
 

Am 14.05 sind wir - die Klasse 7b - in das Wasserwerk in Severin gefahren. Wir sind mit der Straßenbahn Linie 15 Richtung Ubierring gefahren.

Wir stiegen am Chlodwigplatz aus und gingen ca. 10-15 min zu Fuß. Als wir am Wasserwerk ankamen, hat uns Frau Schmidt herumgeführt.

Sie hat mit uns ein Quiz gespielt, es hieß "Wer wird Wassermillionär". Danach hat uns Frau Schmidt gezeigt, wie das schmutzige Wasser gereinigt wird. Als erstes wird es mit Sand, Steinen und Aktivkohle gereinigt.

Dazu haben wir auch ein Experiment gemacht, was so aussah:

 

 

Wir haben das Wasser gereinigt.
Dann hat uns Frau Schmidt ein bisschen herum geführt.
Hier sind wir ganz oben vom Wasserwerk. Man sieht grüne Behälter. Das sind Behälter, die mit Wasser und Sand gefüllt sind.

Hier wird das Wasser gereinigt.


Frau Schmidt zeigte uns, wo das dreckige Wasser durchfließt und wo das Leitungswasser fließt. In den Rohren, in denen das Leitungswasser fließt, war es sehr leise, ganz im Gegenteil zu den Abwasserrohren, die waren richtig laut und vibrierten.

So gegen 12-13 Uhr endete unser Supertag, er war richtig cool.


Hier durften wir alle mal gucken,
wie es in so einem Behälter aussieht.
Dennis, 7B
 
 
Stufe 8
Leben am Strom – ein künstlerischer Ausflug (17.06.2008)
 

Der gestrige Ausflug war ein sehr lehrreicher. Wir starteten an der Treppe am Kölner Dom und marschierten dann 4km, um verschiedene Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu skizzieren. Das alles unter dem Projektnamen „Leben am Strom“. „Mit Strom“ ist der Rhein gemeint, und ich denke, in diesem Projekt geht es um die Interpretation, wie es ist, am Rhein zu leben und dort aufzuwachsen.

Die Schule hatte sich um die Materialien gekümmert, so dass wir nur noch erscheinen mussten. Herr Foxius brachte Zeichenkohle mit und Frau Grieshammer und Herr Dr. Meyer hatten Zeichenblöcke besorgt. Ein Zufall war, dass wir bei unserer Tour an einer Treppe starteten und an einer Treppe endeten. (Marco, 8a)

Um 9.25 Uhr sollten wir uns mit den Lehrern treffen, aber die Bahn hatte Verspätung. Als wir an der U-Bahn waren, sahen wir Ibo und Emre, die beide auf die S-Bahn warteten. Wir sagten ihnen, dass wir mit der U-Bahn fahren. Als wir am Hansaring ankamen, nahmen wir die S13 und fuhren bis Dom/Hauptbahnhof. Um 10.05 Uhr waren wir da, aber die anderen waren schon weg, ich nahm mein Handy und rief Vanessa an, sie sagte mir, dass sie an der Brücke wären. Als wir ankamen, erzählte uns Herr Dr. Meyer was über die Brücke. (Elay, 8c)

Zum Glück war gutes Wetter. Herr Dr. Meyer hat uns Informationen gegeben, wie man am besten zeichnen kann.
(Mina, 8c)

Wir haben uns alle auf die Domtreppe gesetzt und Frau Grieshammer hat ein Gruppenfoto gemacht. Herr Foxius und Herr Dr. Meyer erklärten uns den Ablauf des Tages. (Lucas, 8c)

Als alle auf der Hohenzollernbrücke waren, haben wir die Perspektive zwischen Philharmonie und Dom gezeichnet. Als die meisten nach 10 Min fertig waren, sind wir weiter auf die Hohenzollernbrücke gegangen. Wir sind in der Mitte stehen geblieben und haben die Aussicht auf die Deutzer Brücke und den Rheinauhafen gezeichnet. In der Zeit sind mehr als 10 Züge über die Brücke gefahren. Wir gingen weiter zum Deutzer Ufer. Es wurde gefragt, was das Zugeteerte auf dem Kopfsteinpflaster ist. Viele wussten, dass es alte Schienen sind, die zur ehemaligen Fahrstraße der Hohenzollernbrücke führten. Die Brücke wurde aber im 2. Weltkrieg von der Deutschen Wehrmacht gesprengt, um die Amerikaner aufzuhalten. Danach gingen wir weiter am Rheinufer entlang, Richtung Deutzer Brücke. Mitte des Weges sind wir kurz stehen geblieben und haben die Aussicht auf Groß St. Martin gezeichnet. (Alexander, 8a)

Dann sind wir wieder Richtung Dom entlang des Rheins gegangen. Herr Foxius hat die Skizzenblöcke eingesammelt, und dann haben wir uns noch einmal versammelt, um über den Tag zu reden. Dann konnten wir nach Hause gehen. Der Tag hat uns sehr gut gefallen. (Michelle und Martin, 8c)
Dokumentation im Aufbau