Das Worringer Bruch
An einem Tag in der Schule haben wir uns über eine Wanderung durch
das Worringer Bruch unterhalten. Wir mussten besprechen, wo und wann wir
uns treffen sollten. Dann an einem Freitag war es soweit. Wir trafen uns
wie besprochen an der Worringer S-Bahn und von dort aus gingen wir sofort
zum Worringer Bruch. Wir kamen immer näher in das Worringer Bruch.
Schon von weitem konnte man sehen, wie schön das Worringer Bruch ist.
Das Worringer Bruch ist mit sehr viel Grünem bedeckt, auch die Luft
ist angenehm. Es ist sogar ganz gut zum Spazieren geeignet. Als wir immer
tiefer reingingen, haben wir etwas Schreckliches gesehen. „Eine wilde Müllkippe!"
Wir waren wirklich entsetzt und erstaunt, wozu die Menschen fähig
sein können. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass das Worringer
Bruch zu den schönsten Naturschutzgebieten Kölns gehört.
Nach dem Ganzen setzten wir unsere Wanderung fort und kamen ans Ende des
Waldes und gleichzeitig der Wanderung. Wir machten dann eine kurze Pause.
In der Zwischenzeit hat uns unsere Lehrerin etwa über das Worringer
Bruch vorgelesen. Und da erfuhren wir, dass der Weg, den wir benutzten,
eine Form von einem Hufeisen hat. Nach der anstrengenden und schönen
Wanderung konnten wir dann nach Hause gehen.
Lukas
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Gewässer in Köln
Als unsere Klasse wusste, wie unser Projekt heißt: „Gewässer
in Köln“, teilten wir uns erst in Gruppen. Jede Gruppe sollte einen
Fluss oder See dokumentieren. Meine Gruppe mußte den Rhein dokumentieren.
Wir gingen mit der ganzen Klasse zu jedem Fluss oder See, der dokumentiert
werden musste. Als wir zum Rhein fuhren, hatten wir vorher geplant, dass
wir eine Schiffstour auf dem Rhein machen wollen. Im Schiff war es super.
Wie jeder weiß, gibt es auf dem Rhein sehr viele Brücken. Die
Fahrt begann an der Frankenwerft und ging bis zum Schokoladenmuseum. Der
Rhein war relativ sauber bis auf eine Stelle, die sehr verschmutzt war.
Als wir alle Flüsse und Seen besichtigt hatten, begannen wir mit dem
Projekt. Wir bekamen von Frau Vallee Material und Prospekte über die
Flüsse und Seen. Meine Gruppe hatte genug Material, um drei Plakate
fertig zu stellen. Am Anfang dachte ich „oh Gott, es wird bestimmt langweilig“.
Aber da irrte ich mich, weil es sehr interessant war. In meiner Gruppe
waren insgesamt sechs Schüler beteiligt gewesen. Wir teilten die Aufgaben
und jeder war in seine Aufgabe vertieft. Es machte wirklich großen
Spaß. Ich persönlich war sehr positiv überrascht über
die Plakate, die meine Klasse zusammengestellt hat. Was mir auch gut gefallen
hat war, wir durften die Plakate unserer Mitschüler benoten.
Rim
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