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Seit Mittwoch, dem 21.10.1998 arbeite ich nun an meinem Wasserreferat.
Viele Ideen fielen mir ein, aber ich konnte ja nur eine verwirklichen.
Jeden Tag sammelte ich in Zeitungen Wasseranzeigen, Bilder, Texte usw.
In Lexikons oder in diversen Büchern suchte ich alles, was mit Wasser
anfing und mit H2O endete. Täglich arbeitete ich Tag und
Nacht. Am Wochenende bis in die späte Nacht. Ich konzentrierte mich
ständig immer auf die Texte und Berichte. Viele Texte habe ich von
der MS ENCARTA ENZ. 97 mit eigenen Wörtern zusammengefasst. Erst habe
ich sie vorgeschrieben und dann zahlreiche Veränderungen eingefügt.
Ich wusste zuerst kein Titelbild, dann fand ich plötzlich viele Wasserbilder,
natürlich konnte ich wie gesagt nur eins nehmen. Ich hatte noch sehr
viel zu tun, z.B. die passende Schriftart, das passende Layout und die
passenden Überschriften. Auf dem Weg zur Schule kamen mir so viele
Ideen, dass ich manchmal wirklich Kopfschmerzen hatte. Für glatte
3 Seiten hatte ich manchmal 7 Stunden gebraucht, um sie zusammenzufassen.
Täglich immer eine Seite war mein Motto. Natürlich mussten auch
ein paar Bilder mit in das Heft. Auf der MS ENCARTA ENZ. 97 fand ich dann
die Zeichnung eines Wassermoleküls, ich dachte mir, das muss ins Heft.
Ich achtete immer darauf, dass alles mit allem zusammenpasst. Um so den
Lesern dieses Heftes das Thema ein bisschen näher zu bringen. Und
wie die Redakteure verschiedener Zeitungen einen richtigen zusammengefassten
Text auf die Beine zu stellen. Nämlich wenn man sich ein bisschen
Mühe gibt, dann kann man die 10 B erreichen.
Ich fand vorerst keine Überschrift für die Novemberflut, dann
nach einer Woche kam sie wie ein Blitz durch meinen Kopf. Die Bilder habe
ich dem KÖLNER STADT-ANZEIGER und dem EXPRESS KÖLN entnommen.
Stundenlang versuchte ich mit den besten Einstellungen die Farbe, den Kontrast,
die Helligkeit und die Auflösung zu optimieren. Gerade bei den S/W
muss man besonders aufpassen. Nicht zuviel Helligkeit oder Dunkelheit,
denn das Bild muss man ja später lesen können. Auch im Hochwasserbericht
habe ich erst alles vorgeschrieben, um mögliche Rechtschreibfehler
usw. vollkommen auszuschließen. Die Hochwasserstände hatte ich
dem WDR VIDEOTEXT S. 129 entnommen. Auch in den Tagen, wo ich nicht zur
Schule kam, arbeitete ich immer wieder an meinem Wasserreferat. Auch wenn
ich an manchen Tagen wirklich keine Lust hatte am Heft zu arbeiten, musste
ich immer an die Zukunft denken, also an meinen Job. Ich habe mir nämlich
etwas vorgenommen, besser in der Schule zu sein und später einen richtigen
guten Job zu haben.
Aus meinen Erfahrungen vom Ruder-WM-Heft oder die „Jahrtausendwahl“ hatte
ich gelernt, wie man Texte und Bilder zusammenstellt. Leider wurde meine
erste Zusammenfassung in der Schule im Computerraum überschrieben
oder gelöscht. Der das angestellt hat, war ziemlich blöd, 3 fertige
Seiten, die man wirklich nur noch auszudrucken braucht, hatte die Person
gelöscht oder überschrieben. Aus solchen Rückschlägen
in meinem Leben habe ich gelernt, die Texte mit einem Lese- und Schreib-Kennwort
zu schützen. Nicht nur die Zeitungen waren die einzige Infoquelle,
die es gibt, sondern auch das größte Verbindungsnetz, was es
gibt, das INTERNET. Informationen aus aller Welt kann man einfach herunterladen.
Um sich genügend zu informieren. Tausende von Rechnern stellen das
Internet zusammen. Fast alles ist heute im Internet, z.B. ProSieben, Sat.1,
RTL, WDR usw. Viele Schulen aus Köln besitzen einen Computerraum,
auch die Ursula-Kuhr-Schule. Fast jeden Tag gingen wir, die Klasse 8b in
den CPU-Raum der UKS. Unsere Aufgabe war nicht einfach nur Internet-Seiten
auszudrucken, sondern selber zusammenfassen. Und möglichst viele Internet-Adressen
über Wasser herauszufinden. Dank unserem Lehrer gehen wir heute seit
dem 5. Schuljahr regelmäßig in der Woche runter in den Computerraum.
Natürlich hatte ich viele Pannen mit meinem Computer, viele male stürzte
er ab, oder druckte nicht, auch die besten Computer gehen mal kaputt. Für
dieses Referat kaufte ich mir extra viele neue Software Produkte, um das
Heft mit vielen nützlichen Infos zu füllen. Ich bin mir sicher,
wer ein bisschen nachdenkt, der kann auch gute Noten erreichen. Auch heute
im 8. Schuljahr gehen wir immer und immer wieder in den Computerraum, um
etwas zu lernen, was wir vielleicht später brauchen werden!
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