H2O – MAN BRAUCHT DICH SO!

Projekt Inhaltsverzeichnis

Ein Arbeitsbericht von Antonio Brunetti (Klasse 8b)

 

Seit Mittwoch, dem 21.10.1998 arbeite ich nun an meinem Wasserreferat. Viele Ideen fielen mir ein, aber ich konnte ja nur eine verwirklichen. Jeden Tag sammelte ich in Zeitungen Wasseranzeigen, Bilder, Texte usw. In Lexikons oder in diversen Büchern suchte ich alles, was mit Wasser anfing und mit H2O endete. Täglich arbeitete ich Tag und Nacht. Am Wochenende bis in die späte Nacht. Ich konzentrierte mich ständig immer auf die Texte und Berichte. Viele Texte habe ich von der MS ENCARTA ENZ. 97 mit eigenen Wörtern zusammengefasst. Erst habe ich sie vorgeschrieben und dann zahlreiche Veränderungen eingefügt. Ich wusste zuerst kein Titelbild, dann fand ich plötzlich viele Wasserbilder, natürlich konnte ich wie gesagt nur eins nehmen. Ich hatte noch sehr viel zu tun, z.B. die passende Schriftart, das passende Layout und die passenden Überschriften. Auf dem Weg zur Schule kamen mir so viele Ideen, dass ich manchmal wirklich Kopfschmerzen hatte. Für glatte 3 Seiten hatte ich manchmal 7 Stunden gebraucht, um sie zusammenzufassen. Täglich immer eine Seite war mein Motto. Natürlich mussten auch ein paar Bilder mit in das Heft. Auf der MS ENCARTA ENZ. 97 fand ich dann die Zeichnung eines Wassermoleküls, ich dachte mir, das muss ins Heft. Ich achtete immer darauf, dass alles mit allem zusammenpasst. Um so den Lesern dieses Heftes das Thema ein bisschen näher zu bringen. Und wie die Redakteure verschiedener Zeitungen einen richtigen zusammengefassten Text auf die Beine zu stellen. Nämlich wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, dann kann man die 10 B erreichen.

Ich fand vorerst keine Überschrift für die Novemberflut, dann nach einer Woche kam sie wie ein Blitz durch meinen Kopf. Die Bilder habe ich dem KÖLNER STADT-ANZEIGER und dem EXPRESS KÖLN entnommen. Stundenlang versuchte ich mit den besten Einstellungen die Farbe, den Kontrast, die Helligkeit und die Auflösung zu optimieren. Gerade bei den S/W muss man besonders aufpassen. Nicht zuviel Helligkeit oder Dunkelheit, denn das Bild muss man ja später lesen können. Auch im Hochwasserbericht habe ich erst alles vorgeschrieben, um mögliche Rechtschreibfehler usw. vollkommen auszuschließen. Die Hochwasserstände hatte ich dem WDR VIDEOTEXT S. 129 entnommen. Auch in den Tagen, wo ich nicht zur Schule kam, arbeitete ich immer wieder an meinem Wasserreferat. Auch wenn ich an manchen Tagen wirklich keine Lust hatte am Heft zu arbeiten, musste ich immer an die Zukunft denken, also an meinen Job. Ich habe mir nämlich etwas vorgenommen, besser in der Schule zu sein und später einen richtigen guten Job zu haben.

Aus meinen Erfahrungen vom Ruder-WM-Heft oder die „Jahrtausendwahl“ hatte ich gelernt, wie man Texte und Bilder zusammenstellt. Leider wurde meine erste Zusammenfassung in der Schule im Computerraum überschrieben oder gelöscht. Der das angestellt hat, war ziemlich blöd, 3 fertige Seiten, die man wirklich nur noch auszudrucken braucht, hatte die Person gelöscht oder überschrieben. Aus solchen Rückschlägen in meinem Leben habe ich gelernt, die Texte mit einem Lese- und Schreib-Kennwort zu schützen. Nicht nur die Zeitungen waren die einzige Infoquelle, die es gibt, sondern auch das größte Verbindungsnetz, was es gibt, das INTERNET. Informationen aus aller Welt kann man einfach herunterladen. Um sich genügend zu informieren. Tausende von Rechnern stellen das Internet zusammen. Fast alles ist heute im Internet, z.B. ProSieben, Sat.1, RTL, WDR usw. Viele Schulen aus Köln besitzen einen Computerraum, auch die Ursula-Kuhr-Schule. Fast jeden Tag gingen wir, die Klasse 8b in den CPU-Raum der UKS. Unsere Aufgabe war nicht einfach nur Internet-Seiten auszudrucken, sondern selber zusammenfassen. Und möglichst viele Internet-Adressen über Wasser herauszufinden. Dank unserem Lehrer gehen wir heute seit dem 5. Schuljahr regelmäßig in der Woche runter in den Computerraum. Natürlich hatte ich viele Pannen mit meinem Computer, viele male stürzte er ab, oder druckte nicht, auch die besten Computer gehen mal kaputt. Für dieses Referat kaufte ich mir extra viele neue Software Produkte, um das Heft mit vielen nützlichen Infos zu füllen. Ich bin mir sicher, wer ein bisschen nachdenkt, der kann auch gute Noten erreichen. Auch heute im 8. Schuljahr gehen wir immer und immer wieder in den Computerraum, um etwas zu lernen, was wir vielleicht später brauchen werden!