Schule mobil 2004 

Unser Schulsanitätsdienst auf dem Kölner Mobilitätstag! 
Vor dem Mobilitätstag haben wir uns viel Mühe gegeben und Plakate für unseren Stand zu machen. Wir hatten Plakate über 
•  die Rettungskette 
•  über die wichtigen W-Fragen 
•  und die Geschichte des Schulsanitätsdienstes an der Ursula-Kuhr-Schule 
Bevor wir zum Berufskolleg fuhren machten wir eine Liste mit allem, was wir einpacken mussten. 
Das waren: - alle Plakate 
•  Rettungsdecken 
•  Rettungswesten 
•  Little Anne-Beatmungsgerät 
•  unser UKS-Dummy 
•  Verbandsmaterial 
•  Material für „Realistische Unfalldarstellung“ 
•  Aufkleber und Prospekte 
Wir hatten viel Zeit, um unseren Stand herzurichten. Die Leute kamen gegen 13.00 Uhr und dann hatten wir viele Fragen zu beantworten. Aus der ganzen Aktion habe ich viel gelernt, Natalie, 09A 

Am 1. Oktober fuhren wir zum Mobilitätstag in ein Berufskolleg. Als wir ankamen wurden wir in einen großen Raum geführt, wo wir unseren Stand aufbauen konnten. Nachdem wir alles aufgebaut hatten, hatten wir noch etwas Pause. 

Um 13.00 Uhr saßen wir Sanis dann alle am Tisch und beantworteten die Fragen der Besucher oder führten etwas vor: z.B. führten die Jungen die stabile Seitenlage vor oder zeigten an Little Anne wie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung funktioniert. 

Außerdem hatten wir uns Verletzungen mit Wachs und künstlichem Blut geschminkt. Ein Reporter des Kölner Stadtanzeigers stellte uns viele Fragen und machte auch Fotos von uns. 

Viele Lehrer und Lehrerinnen von Grundschulen fragten uns, ob wir nicht an ihre Schulen kommen könnten, um die Schüler zu informieren und Dinge vorzuführen. 

Ich habe viele Sticker mit der Nummer des Roten Kreuzes verschenkt, damit sich Interessierte besser informieren könnten. 

Um 16.00 Uhr war die Veranstaltung dann zu Ende. Wir haben alles abgehängt und unsere Sachen zusammengepackt. Gestresst und müde aber trotzdem fröhlich wurden wir dann nach Hause gefahren. Jennifer, 09C 

Schulsanitätspräsentation 

Am 01.10.2004 war unser Schulsanitätsdienst zum Mobilitätstag in einem Berufskolleg. Die Aufstellung unseres Standes war zuerst problematisch weil der Hausmeister uns gar nicht auf seinem Plan hatte. Aber dann bekamen wir doch zwei Stellwände und es ging los. 

Wir hängten unsere selbstgemachten Plakate auf, richteten eine Übungsecke ein und stellten alle Dinge aus, die wir mitgebracht hatten. Es kamen viele Lehrer, die uns fragten, ob wir auch in ihren Schulen helfen könnten. 

Wir haben allen möglichen Leuten Fragen beantwortet und Erklärungen abgegeben. Ein Rektor einer anderen Schule simulierte eine Ohnmacht und wurde von unseren Jungen in die stabile Seitenlage gebracht. 

Das Alles hat super viel Spaß gemacht. Wir haben uns auch viel Mühe gegeben und konnten mit den anderen Ausstellungsständen mithalten wie z. B. den Ständen für Sicherheit fürs Fahrrad und gesunde Ernährung. 

Die Veranstaltung endete um 16.00 Uhr. Es war super lehrreich und supertoll dort. Manuela, 09C