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Wir stellen uns vor
- ein Auftritt bei der DRK Aktionswoche
im City Center Köln-Chorweiler
am 11. Mai 2000
Die letzten Vorbereitungen. Wir ziehen uns T-Shirts vom DRK an. An unserem Stand, mitten im City Center Chorweiler, haben wir Leute über unseren Schulsanitätsdienst informiert. |
Wir besprechen unseren Auftritt auf der Bühne. Herr Rasche kontrolliert die „Erste Hilfe Tasche“. |
Markus und Michael stellen die Helmabnahme nach einem Motorradunfall nach. |
Michael, Björn und Patrick simulieren einen Unfall. Patrick ist durch eine Scheibe geflogen und hat schwere Wunden. Björn betreut ihn. Michael, der Schulsanitäter, macht ihm drei Verbände: Druckverband, Augenverband und Fingerkuppenverband. Im Hintergrund steht unser UKS-Dummy. |
Nebenstehenden
Artikel entnehmen wir mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift "das
magazin für Rotkreuzmitglieder, Ausgabe 4.2000, Seite18 |
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Der Schulsanitag
in Duisburg
Am 27.05.00 sind fünf unserer Schulsanitäter
zusammen mit mir, dem Betreuungslehrer, nach Duisburg aufgebrochen, um
am Schulsanitag teilzunehmen.
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| Wir waren nicht alleine dort
Ca. 200 Schüler aus verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe I und II aus ganz Nordrhein Westfalen haben teilgenommen. Der Wettbewerb Wer leistet am besten Erste Hilfe? – Unter diesem Motto stand ein Wettbewerb bei dem wir realistisch geschminkten Unfallopfern helfen mussten. Die Schiedsrichter achteten genau darauf, ob auch alle Verletzungsmerkmale richtig erkannt und gedeutet wurden. Weitere Punkte gab es für die richtige Durchführung der Erste-Hilfe-Maßnahmen und auch für Hinweise auf mögliche Komplikationen. |
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| Das Gruselkabinett
Hier mimt ein Schüler einen geschlossenem Unterarmbruch und einen Schock. Sieht das nicht gruselig aus? Die wichtigsten Maßnahmen waren: Ruhig stellen des Bruchs, Schocklage mit Überprüfung der vitalen Funktionen und natürlich die ständige seelische Betreuung. |
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| Einer allein reichte noch
nicht
Im gleichen Zimmer war noch ein Jugendlicher, der einen epileptischen Anfall erlitten hat. Er wurde nach heftigen Zuckungen schließlich bewusstlos. Der Anfall wurde von einem Sanitäter so täuschend echt gespielt, dass uns die Haare zu Berge standen. Nur nicht festhalten, sondern alle gefährlichen Gegenstände aus der Umgebung des Kranken entfernen, waren die wichtigsten Maßnahmen beim epileptischen Anfall. Danach musste der Bewusstlose in die stabile Seitenlage gebracht werden. Die Handschuhe schützten die Helferin und den Verletzten vor Infektionen. |
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| Ein ganz schönes Durcheinander
In einem anderen Raum sollten mehrere Verletzte nach einer vorgetäuschten Schlägerei verarztet werden. Während Michael die Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführte, betreuten Joachim und Björn eine Schockpatientin. |
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| Eine besonders komplizierte
Situation
Der Bewusstlose mit Kopfverletzung unter einem Trümmerhaufen ist nicht einfach zu behandeln. Michael und Wula müssen hier ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Stabile Seitenlage und ein Kopfverband sind die richtigen Maßnahmen. |
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| Ganz schön geschafft
Nach dem Wettbewerb waren wir ganz schön geschafft. Trotzdem hatten wir noch jede Menge Spaß bei den Freizeitspielen wie Basketball und Airball. Es wurden von einigen Gruppen Musicals vorgeführt und dann gab es noch die Preisverleihung mit Siegerehrung. Auch wenn wir keinen Preis bekommen haben, war der Tag sehr erfolgreich für uns und unseren Schulsanitätsdienst. Auf jeden Fall sind wir beim nächsten Schulsanitag wieder dabei! |
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| Kölner
Hauptschultag -
Drei neue Schulsanitäter warben für den Schulsanitätsdienst Beim ersten Kölner Hauptschultag am 14. September
2000 in der GHS Reutlinger Straße haben wir uns mit unserem
An unserem Infostand konnten sich Lehrer über
unseren Schulsanitätsdienst informieren. In Köln gibt es 15 Schulen
mit Schulsanitätsdienst, doch wir sind zur Zeit die einzige Hauptschule.
Da sich einige Lehrer bei uns informiert haben, hoffen wir, dass bald noch
mehr Kölner Hauptschulen einen Schulsanitätsdienst haben werden.
Das Jugendrotkreuz Köln hat jetzt auch eine Homepage.
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