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Schüler
finden vieles toll und geil und hipp und schrill. Diese positive Herangehensweise
an Objekte, Phänomene, Ereignisse in unseren Tagen wollen wir mit
unserer Projektwoche aufnehmen. Wir verknüpfen sie mit der Institution
„Museum”. Diesen Begriff sehen viele Menschen immer noch in Verbindung
mit „antiquiert”, „muffig”, „öde, langweilig”. Das wollen wir aufbrechen. Wir wollen die oft noch grauen Anstalten „Schule” und „Museum” in Verbindung bringen, bunt machen, mit Leben erfüllen, in was Tolles verwandeln, zu einem Tollhaus werden lassen. Köln
bietet wie kaum eine andere Stadt eine Vielzahl unterschiedlichster
Museen. Diese Museen sind für alle da! Die Schule hat die Aufgabe,
diese Sammlungen den Schülern vor Augen zu führen, mit den
Schülern in diese Museen hinein zu gehen, sie Teil des Alltags
werden zu lassen. Seit Beginn des neuen Schuljahres ist das Projekt in der Diskussion. Es werden zwei Stränge verfolgt:
Wir lernen uns noch besser in Zeit und Raum zu bewegen. Wir erfahren ganz neue Aspekte. Vertrautes wird fremd. Fernes kommt nah. Irgendwie ganz toll! (Armin
Foxius)
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in der Woche vom 4.-9. Dezember 2000. Der Präsentationstag ist Samstag, der 9. Dezember 2000 in der Ursula-Kuhr-Schule. |