Schulzeitung online
Ausgabe 2/2003
Die Eröffnung des D-Cafe
Am Freitag, dem 18.07.2003 sind aus unserer Klasse welche einkaufen gegangen. Sie haben Capri Sonne, Stangeneis, Müsliriegel und vieles mehr eingekauft. 
Am Montag, dem 19.07.2003 sind auch noch welche die restlichen Sachen einkaufen gegangen, sie haben Käse, Schinken und Fleischwurst gekauft. Nachdem sie alles eingekauft haben, haben sie die Sachen in den Kühlschrank getan. 
Am Dienstag war es Zeit die Brötchen zu belegen und zu verkaufen. 
In der 1.Pause haben wir 50 Brötchen, 10 Kakaos, 32 Capri Sonne, 12 Müsliriegeln und 62 Stangeneis verkauft und in der 2.Pause haben wir 9 Brötchen, 19 Capri Sonne, 3 Kakaos Müsliriegel und 17 Stangeneis verkauft. 
Am Mittwoch, dem 23.07.2003 lief alles gut und jeder war zufrieden. 

Der lang erwartete Tag war gekommen. Am Montag, dem 5. Mai 2003 waren alle vor dem Schultor und warteten ungeduldig auf den verspäteten Bus. Als der Bus ankam, stiegen alle sofort ein. Der Busfahrer stellte sich vor: Er hieß Ali und war sehr nett. Später haben wir in Cochem gestoppt und durften uns ein wenig das Moselstädtchen ansehen.… (Aysenur) 
Kurz bevor wir im Ferienpark ankamen, fuhr uns der nette Ali zum Aldi, jeder hatte 20 Minuten Zeit zum Einkaufen. Als wir in Hambach ankamen, waren wir schwer überrascht: Immer 5 oder 6 Leute haben einen eigenen Bungalow bekommen… (Olga)
Als die Frau Römer uns endlich die Schlüssel gegeben hatte, konnten wir in die Häuser einziehen. Die Häuser waren gut aufgeteilt in versetzten Ebenen: Wohnzimmer und Küche waren unten, ein halber Stock höher waren die Eingangstür, ein Gäste-WC und ein Schlafzimmer. Noch einen halben Stock höher waren das Bad und weitere zwei Schlafzimmer. Dann durften wir den Ferienpark erkunden, der nicht nur auf den ersten Blick recht groß aussah: Da gab es einen großen Parkplatz, ein Freizeitschwimmbad mit langer Rutsche, eine Minigolfanlage, einen Fußball- und Basketballplatz, man konnte Pony reiten oder Bogen schießen. Eine super Disco gab es auch (Michèl). 
Am Dienstag machten wir nach dem Frühstück einen Ausflug nach Trier. Dort besichtigten wir die Porta Nigra (schwarzes Tor). Im Tor gab es über 100 Treppen. Danach durften wir noch ungefähr 1 Stunde allein durch Trier gehen. Viele kauften dort ein Muttertagsgeschenk. 
Am Mittwoch mussten wir ganz früh aufstehen, weil wir nach Luxemburg fuhren. In Luxemburg haben wir mit einer Stadtführerin eine Stadtrundfahrt gemacht…(Angela). 
Dann machten wir einen Ausflug zu den Kasematten. Dort drin war es dunkel und kalt. Es gab viele Räume und Gänge. Wenn man nicht zusammenblieb, verlief man sich. Das Wetter war eigentlich sehr schön. Die Sonne schien. In Luxemburg reden die meisten französisch. Viele Leute arbeiten in der Bank. Es gab auch viele Geschäfte, die waren aber auch, weil Markengeschäfte, mächtig teuer. Danach ging ich mit meiner Gruppe zum Park. Enten schwammen auf dem See. Nachdem wir sie gefüttert hatten, spazierten wir zurück zum Bus…(Jasmina) 
Als wir von Luxemburg zurückkamen, haben wir gegessen und uns für die Disco fertig gemacht. Um halb zehn waren wir dann alle so weit und sind zur Disco gegangen. Die war echt geil und die Typen da waren auch nicht schlecht. Unser Busfahrer war auch bei uns. Alle hatten sehr viel Spaß, ich habe auch einen süßen Typen kennen gelernt. Alle tanzten den ganzen Abend lang, bis 12 Uhr durften wir in der Disco bleiben… (Giuliana)
Am nächsten Morgen durften wir ausschlafen. Wir haben uns richtig von den Tagen zuvor erholt: einige sind schwimmen gegangen, manche spielten Minigolf, Fußball oder sie verplemperten ihr Geld in der Spielhalle. 
Am Abend durften wir wieder in die Disco, aber diesmal etwas länger. Die Lehrer begleiteten uns, damit nichts passiert und brachten uns zum Schluss nach Hause…(Olga) 
Freitag  morgen 12 Uhr fuhren wir nach Hause – es war die coolste Klassenfahrt, die ich je hatte…(Michael) 
Die Klassenfahrt hat echt viel Spaß gemacht, und ich hoffe, wir wiederholen das mal…(Giuliana)

Girls Day bei der Firma Schütte

Drei Mädchen aus der 8b erkunden Männerberufe


VON MELISSA R. 
Mädchen in Metallberufen 
Wir haben einen Flaschenöffner ausgesägt 
Köln - Am 8. Mai war in Köln ein Girls Day. Schülerinnen konnten an diesem Tag „Männerberufe“ erkunden. Drei Schülerinnen der Klasse 8b waren bei der Firma Schütte in Deutz. Dort bekamen sie eine Führung durch den Betrieb. Zwei Auszubildende (Azubis) zeigten ihnen die Maschinen und Arbeitsplätze. Nach der Führung durften sie selber etwas herstellen. Die Mädchen machten einen Flaschenöffner aus Metall. Sie mussten das Eisenblech sägen und feilen. Hierbei halfen ihnen die Azubis. Weiterhin erfuhren sie eine Menge über die Ausbildung und die Voraussetzungen, die man dafür braucht. Sie  haben auch einen Einstellungstest ausgefüllt. Zum Schluss bekamen sie ein Spiel von der Firma Schütte. 
VON MEDINE G. 
Köln. - Am Donnerstag, den 08.05.03, fuhren wir mit Frau Thissen in die Firma Schütte. Es freute sich jeder. Die Firma Schütte ist in Poll. Wir fuhren sehr lange mit der S-Bahn. Als wir dort ankamen, begrüßte uns ein Türsteher. Dann kam auch schon ein Junge, der uns in ein Klassenzimmer führte. 
Als wir rein gingen, saß dort schon ein Mädchen. Es war die Tochter eines Mitarbeiters, die als einziges Mädchen aus ihrer Klasse zum Girls Day bei Schütte war. Ihre Klassenkameradinnen waren nicht an der Sache interessiert. 
Jetzt kam auch schon ein Mann. Er erklärte uns, wie wir uns bei der Führung verhalten sollten. Danach holte er zwei Arbeiter, die uns durch die Firma führten. Sie erzählten uns von einer elektrischen Seite und einer technischen Seite des Berufs. Es gab viele Maschinen, die von Computern gesteuert wurden. Es gab auch Bohrmaschinen, Sägen und andere Maschinen, die mit der Hand bedient wurden. 
Später als die Führung zu Ende war, gingen wir wieder ins Klassenzimmer. Der Mann kam und hat uns erklärt, was wir machen sollten. Wir sollten aus einem Metallteil einen Flaschenöffner sägen. Zunächst gingen wir alle in die Ausbildungswerkstatt. Hier kam jedes Mädchen zu einem Auszubildenden, der helfen sollte. Als nächstens fingen wir an zu sägen, dann kam schleifen usw. 
Nach einer halben Stunde hatten wir eine Pause. Der Mann hat uns alle zum Tagesgericht in die Kantine eingeladen. Nach einer Viertelstunde durften wir wieder ins Klassenzimmer. Dann mussten wir zurück an die Arbeit. Es war sehr schwer, aber nach zwei Stunden war der Flaschenöffner fertig. 
Danach haben wir einen Einstellungstest mit Matheaufgaben gemacht. Der Test war sehr schwer. Einige Aufgaben kannten wir aus der Grundschule. Aber keiner von uns wusste noch, wie sie gehen. Nachdem wir gerechnet hatten, kontrollierten wir die Aufgaben. 
Zum Schluss haben wir ein Spiel namens Tamgram geschenkt bekommen. Wir hatten alle viel Spaß und es war sehr interessant für uns. 

Besuch im Handwerkerinnen-Haus
Der Beruf Tischlerin/Schreinerin ist sehr schön, aber für mich wär’s eigentlich nicht. Man muss sehr viel Geduld haben und viel sehr viel Geschick. 
Wir haben aus Holz Schlüsselanhänger gemacht. Mit Pauspapier haben wir die Umrisse auf das Holz gemalt und anschließend mit einer elektrischen Laubsäge das Muster ausgesägt. Dann haben wir es mit Ölganz eingepinselt. Zum Schluss haben wir noch einen Schlüsselanhänger dran gemacht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber man braucht eben sehr viel Geduld dafür. Es ist so wie Technikunterricht, nur noch etwas interessanter. 
Wer es später mal als Job machen will, muss gut in Mathematik und in Technik sein. Außerdem muss man zusammen arbeiten können, pünktlich sein und gute Umgangsformen haben. Man benötigt wenigstens einen Hauptschulabschluss. Im ersten Ausbildungsjahr verdient man ca. 398 Euro, im zweit Jahr 517 Euro und im dritten Jahr 597 Euro. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind Meisterin oder Möbeldesignerin. Die Haupttätigkeiten in diesem Beruf sind das Verarbeiten von Material, das Zeichnen und Reproduzieren, Zusammenarbeiten und Montieren, Untersuchen und Messen, Sichern und in Ordnung halten, das Bedienen und Beraten von Kunden und das Überwachen. von Maschinen. Gearbeitet wird mit Peskopiersäge, Standbohrmaschine, Schleifpapier und mit Holzplattenmaterial. 
Der Beruf Tischlerin ist sehr schön, aber für mich wär’s eigentlich nichts. Man muss sehr viel Geduld haben und viel sehr viel Geschick. 
Isabell, Klasse 7a

Die folgenden Texte sind aus der AG Schülerzeitung
unter der Leitung von Frau Lichtendahl.
 

Interview  mit Frau Hajek

Welche Klasse unterrichten Sie ? 
Ich unterrichte die Klasse 5c.

Seit wann unterrichten Sie?
Ich unterrichte seit vier Jahren und seit September letzten Jahres an dieser Schule.

Was unterrichten Sie? 
Ich unterrichte alles außer Sport und Englisch, aber ich habe es  schon unterrichtet.

Warum kamen Sie auf diese Schule ? 
Es war Zufall -  ich habe von dieser Schule aus dem Internet erfahren.

Auf welcher Schule waren Sie vorher ? 
Ich war vorher auf einer Grundschule in Baden-Württemberg.

Gefällt es Ihnen hier? 
Ja, mir gefällt es hier.

Sind Sie verheiratet ? 
Seit Oktober 2002.

Haben Sie Kinder? Wenn ja, wie viele?
Noch nicht, aber irgendwann ja.

Wie alt sind Sie ? 
Ich bin 28 Jahre alt.

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden? 
Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten.


Literaturtipp:

„Ich wollte Hosen“ – die Geschichte eines Mädchens in Sizilien 
Das Buch „Ich wollte Hosen“ schrieb Lara Cardella, die 1969 in Licata/Sizilien geboren wurde. Die Reaktionen auf dieses Buch bekam sie und ihre Familie am eigenen Leibe zu spüren: Dem Vater, der Kaufmann ist, blieben plötzlich die Kunden weg und, die Mutter - Krankenschwester von Beruf - musste sich von ihrer Stelle beurlauben lassen. Die jüngere Schwester musste sogar die Schule wechseln. Lara  Cardella wurde plötzlich eine landesweite Berühmtheit. Nach „Ich wollte Hosen“ schrieb sie noch weitere Bücher wie „Laura“, „Fedra“, „Ragazza“  und „Ich wollte Hosen, Teil zwei“.
Warum sorgte dieses Buch für so viel Zündstoff? In dem Buch geht es darum, was es heißt, ein Leben als Sizilianerin zu führen. In dieser Geschichte geht es um die 16-jährige Annetta, die nur einen Wunsch hat: Sie möchte Hosen tragen. Doch damals war dies in Sizilien unmöglich. Die Mädchen durften nur lange Rocke tragen. Annetta wollte Nonne werden. Sie dachte, Nonnen würden unter ihren Kutten Hosen tragen. 
Sie war nicht so wie die anderen Mädchen aus Licata. Ihre Freundinnen gingen mit langen Röcken und zugeknöpften Blusen aus dem Haus. Doch sobald sie in der Schule waren, schminkten sie sich, zogen sich die Röcke höher und machten die ersten drei Knöpfe der Bluse auf.. Annetta war das zu lächerlich und sie wollte außerdem keine Prügel von dem Direktor bekommen. 
Annetta ist enttäuscht als der Vater ihr eines Tages sagt, dass Nonnen keine Hosen unter ihren Kutten tragen. Sie wollte das einfach nicht glauben. So lange hatte sie schon den Wunsch, Nonne zu werden – und nun das. Sie ging ins Kloster und fand heraus, dass sie tatsächlich keine Hosen trugen. Jetzt wollte sie auch so sein wie Angelina. Sie ging zu Angelinas Feiern und lernte dort Nicola kennen. Die beiden kamen sich näher und haben sich schließlich geküsst. Von diesem Kuss erfuhr der Onkel  – was für beide bedeutete: Heiraten oder von der Familie ausgestoßen werden. Sie entschlossen sich zu heiraten – jedoch ohne sich zu lieben. Der Roman endet mit einer unglücklichen Ehe und der scheinbar intakten Welt einer sizilianischen Großfamilie. 

Viele in Deutschland lebende türkische Mädchen werden gegen ihren Willen verheiratet. Im Folgenden wird das Schicksal von Aydan geschildert, das kein Einzelfall ist.

Aydan sollte einen Fremden heiraten
Das türkische Mädchen Aydan, 19, lief von zu Hause weg, weil ihr brutaler Vater sie gegen ihren Willen verheiraten wollte. 
Aydan ist auf der Flucht. Sie versteckt sich vor ihrem Vater. Er hat sie geschlagen, eingesperrt und wollte sie zur Heirat mit einem Mann zwingen, den sie gar nicht kannte. Aydan lebte wie im Mittelalter – mitten in Deutschland. Um nicht weiter vom Vater gequält zu werden, musste sie ihre Familie für immer verlassen. 
Aydan wurde als Tochter einer Deutschen und eines Türken in Deutschland geboren. Als sie acht Monate alt war, ließen sich ihre Eltern scheiden. Der Vater brachte Aydan zu den Großeltern in die Türkei. Neun Jahre später holte er seine Tochter zu sich nach Deutschland. Er war wieder verheiratet – Aydan hatte jetzt drei kleine Stiefgeschwister. Nun lernte sie den Vater erst richtig kennen. Sonst sah sie ihn ja nur in den Ferien. Der Vater entpuppte sich als Tyrann, der seine Frau und seine Kinder schlägt und als Huren beschimpft. Aydan musste nach der Schule sofort nach Hause, durfte nie Freundinnen einladen und nur selten nach draußen. Sie lebte wie Aschenputtel, mit dem Unterschied, dass ihre Halbgeschwister und ihre  Stiefmutter genauso wie der letzte Dreck behandelt wurden wie sie. Nur wenn Vater nicht zuhause war, fühlten sie sich frei. Sie konnte den Terror nicht länger aushalten. Aber wohin sollte sie gehen? Zu ihrer Mutter wollte sie nicht, da sie sie kaum kannte. Außerdem wohnte sie weit weg und war wieder verheiratet. 
Als sie gerade 16 war, beschloss ihr Vater, sie zu verheiraten. Aydan wurde nicht gefragt. Beim Urlaub in der Türkei zeigte der Vater Aydan rum wie eine Puppe: Verwandte und Bekannte kamen mit ihren Söhnen zur Brautschau: Keiner von diesen Männern kannte sie. Für Aydan war klar: Die sahen in ihr nur eine Möglichkeit, nach Deutschland zu kommen. Schließlich suchte der Vater einen Kandidaten aus. Aydan schüttelt den Kopf, wenn sie heute daran denkt. Als der Hochzeitstermin fest stand, versuchte sie, sich dagegen zu wehren. Sie traf sich mit dem Mann und sagte ihm, dass sie ihn nicht heiraten will. Für den Vater war  der Widerstand seiner Tochter wie ein Schlag ins Gesicht, den er mit Prügel bestrafte. Nach einigem Hin und Her wurde die Hochzeit abgesagt. Aber die Heiratspläne waren für den Vater noch lange nicht aus der Welt geschafft. Wieder in Deutschland lernte Aydan ihren Cousin Murat kennen. Sie verstanden sich super. Doch durfte sich Aydan ihre Männer nicht selber aussuchen. Wieder sprach der Vater von Heirat – wieder sollte sie einen Fremden heiraten. Doch Murat half ihr, von zu Hause und vor den Schlägen des Vaters zu entkommen. Mit seiner Hilfe floh sie in eine andere Stadt. Dort fand sie Zuflucht in einem Wohnheim für Frauen. Bis heute lebt Aydan in Angst, dass ihr Vater sie finden könnte. Denn dann, da ist sie sich sicher, würde er sie für ihre Flucht umbringen. 


SMS  Sprüche

Deine Arme will ich spüren 
dich zum Mittelpunkt der Erde führen. 
Per SMS lass ich dich wissen, 
wie schön es jetzt wär dich zu küssen. 

Das Leben ist eine Komödie für die Denkenden und eine Tragödie für die, die fühlen. 

Glücklich ist der, der vergisst, was nun nicht zu ändern ist. 

Wer nur mit dem Verstand lebt, hat das Leben nicht verstanden 

Weißt du, was es bedeutet nach Hause zu kommen zu einem Mann, der dich liebt und zärtlich zu dir ist? Es bedeutet, du bist in der falschen Wohnung.

Ein „Dinosaueier“ unter den Rap-Musikern:
LL Cool J
Die wichtigsten Stationen seines Lebens
Geboren wurde er am Sonntag, 14. Januar 1968 in Queens, New York City, USA. Er ist einer der angesagtesten Rapper Amerikas. LL Cool J ist die Abkürzung für "Ladies Love Cool James". Eigentlich heißt er James Smith. 
Nach der Scheidung seiner Eltern zu Beginn der 70er Jahre - Klein-James war erst vier Jahre alt - wuchs er bei seinen Großeltern auf und war schon früh ein bekannter Rapper. 1984 erschien seine erste Single „I Need a Beat" bei dem bekannten HipHop-Label "Def Jam". Ein Jahr später erschien sein erstes Album "Radio", das ein voller Erfolg wurde. 
Die Alben, die danach kamen, wie "Bigger and Deffer" (1987) und "Walking Like a Panther" (1989) waren zwar nicht mehr so erfolgreich, doch 1990 gelang LL Cool J mit "Mama Said Knock You Out" ein Comeback. 1991 trat LL Cool J sogar als erster Rapper überhaupt bei "MTV Unplugged" auf. Dadurch wurde er zu Amerikas bekanntestem Rapper. 
Doch war er nicht nur als Musiker erfolgreich, sondern auch im Fernseh- und Filmgeschäft. In den frühen 90er Jahren hatte LL Cool J mit "In the House" eine eigene TV-Serie. So spielte er sich selbst in den Rap-Filmen "Krush Groove" und "American Wildcats". Weitere Rollen für LL Cool J folgten erst nach einer längeren Filmpause. So spielte er 1998 in „Halloween – 20 Jahre später“ von John Carpenter einen Sicherheitsbeamten. 1999 trat LL Cool J sogar neben Filmstar Al Pacino "An jedem verdammten Sonntag" auf. Zuletzt spielte LL Cool J in dem Kriminalfilm "Undercover - in too Deep" (1999) von Michael Rymer einen Unterwelt-Boss mit dem Spitznamen "Gott". 2001 folgte der Action-Film "Rollerball". 
LL Cool J ist seit 1995 verheiratet und hat drei Kinder: Sohn Najee, geboren 1989, und die Töchter Italia,  geboren 1990, und Samaria, geboren 1995.