„Unter
uns“
„Unter
uns“ ist eine Sendung, die von Montag bis Freitag von 17.30 bis 18.00 Uhr
läuft. Diese Sendung ist sehr beliebt, weil es in dieser Sendung um
Liebe, Familie und Freundschaft geht und man daraus viel für das eigene
Leben lernen kann. So zum Beispiel aus der Krise, die Till und Ute Weigel
gerade seit zwei Wochen mitmachen. Till weiß seit zwei Wochen, dass
er Leukämie hat.Dadurch hat er öfter Wutanfälle, die er
vorher noch nie hatte. So hat er z. B. im Badezimmer den Glasschrank umgekippt
oder den Spiegel von der Wand gerissen und dann mit voller Wucht auf den
Boden geworfen. Seine hochschwangere Frau Ute hat sich sehr erschreckt
und ist natürlich schnell ins Badezimmer gelaufen. Als sie sah, was
geschehen ist, hat sie sich so große Sorgen um ihren Ehemann
gemacht, dass sie plötzlich Wehen bekommen hat. Die Geburt des Kindes
sollte eigentlich später sein, doch durch die Aufregung dachte sie,
dass jeden Moment die Fruchtblase platzen könnte. Till erhob sich
schnell vom Boden und rief den Hausarzt an. Der war in 15 Minuten da. Der
untersuchte Ute, wollte aber sicher sein, dass nichts mit dem Baby ist
und ließ sie mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus bringen. Dort
stellte man fest, dass alles okay war mit Ute und dem Baby. Als sie nach
Hause kamen, gingen Ute und Till erst mal zu Oma und Opa Weigel. Dort aßen
sie Kuchen und tranken Kaffee und freuten sich, dass nichts weiter passiert
ist. Till sagte, dass er trotz der schlimmen Krankheit in Zukunft seine
Wutanfälle in den Griff kriegen will. Wie er das schaftt, wird sich
in den nächsten Folgen zeigen. So kann man aus der Sendung lernen,
wie man mit schwierigen Situationen umgehen kann.
Tamara
und Nathalie aus der 8c
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„Marienhof“
„Marienhof“
ist eine sehr interessante Serie, die von Montag bis Freitag von 17.55
bis 18.25 Uhr im ersten Programm läuft. Meistens geht es um das Thema
Liebe und zur Zeit geht es in der Serie wirklich heiß her. Wie zum
Beispiel bei Felix und Alexa. Die beiden haben gerade eine sehr schwere
Zeit zusammen. Alexa hat nämlich eine Einladung von der Musikhochschule
bekommen. Und ihr Fehler war, dass sie ihrem Freund Felix nichts davon
erzählt hat. Tja, und der hat dann schließlich die Einladung
auf dem Tisch liegen sehen und ist ausgerastet. Als Alexa nach Hause kam
und ihm wie gewöhnlich einen Kuss geben wollte, sagte Felix zu ihr,
er dachte, sie hätten gemeinsame Pläne. Sie wollten gemeinsam
auf die Schauspielschule gehen. Aber Alexa erwiderte, dass beide ihren
eigenen Weg gehen sollten und man sich schließlich auch am Wochenende
sehen könne.Doch Felix platzte fast vor Wut und ist nach einem schlimmen
Streit schließlich weggerannt.
Ich
sehe diese Serie sehr gerne, da man daraus viel lernen kann, z. B. dass
man in Beziehungen immer bei der Wahrheit bleiben sollte.
Natascha
aus der 8c
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| Bald
steigen die „Zehnklässler“ ins Berufsleben ein. Um diesen Einstieg
zu erleichtern haben sie in diesem Jahr ein mehrwöchiges Praktikum
gemacht. Das hat einigen so gut gefallen, dass sie auch gern ihre Lehre
dort machen würden. Hier ein Beispiel:
Praktikum
von 4.11-23.11.02 im Dorint-Hotel
Ich
habe mein Praktikum in einem großen und sehr komfortablen Hotel gemacht
– nämlich im Dorint-Kongress-Hotel. Das Hotel hat 12 Etagen mit etwa
482 Zimmern und 284 Betten.Das Restaurant des Hotels ist ziemlich fein
eingerichtet. Die Tische sind mit weißen Tischdecken gedeckt. Auf
jedem Tisch stehen schon Rot- und Weißweingläser bereit und
auf den Tellern liegen zu Sternen geformte Servietten. Das sieht sehr chic
und einladend aus. Auch die Zimmer der Gäste sind sehr komfortabel
eingerichtet. Sie sind ausgestattet mit zwei Betten, einem Kleiderschrank,
einem Schreibtisch, einer Sitzecke und einer kleinen Minibar – für
den kleinen Hunger zwischendurch. Die VIP-Zimmer (for Very Important Persons)
sind noch luxuriöser ausgestattet: Kleiderschrank und Lampen
sind sogar vergoldet. Außerdem gibt es in diesem Zimmer ein größeres
Bett als in den anderen.
Jetzt
erzähle ich was ich in diesen drei Wochen gemacht habe. In der ersten
Woche habe ich im Restaurant gearbeitet. Dort musste ich um 7.00 Uhr anfangen.
Wir haben dann die Tische eingedeckt und wenn dann die ersten Gäste
kamen, haben wir sie mit Kaffee und Tee bedient. Nach der Frühstückszeit
mussten wir die leeren Teller und Tassen auf die Tabletts stellen und zum
Spüldienst bringen.
In
der zweiten Woche war ich in der Hausdamenabteilung. Da hat es mir nicht
so gut gefallen. Es war sehr anstrengend und auch langweilig, weil niemand
da war, mit dem man reden konnte. Ich musste in den einzelnen Zimmern Staub
wischen, saugen und neue Sachen, wie z. B. Handtücher und Nähzeug
hinlegen.
Die
dritte Woche war dann wieder super. Ich war in der Küche, in der Abteilung
Patisserie (kalte Küche) und dort habe ich Erdbeeren, Bananen und
andere Früchte geschnitten und auf Tellern dekoriert. Die fertigen
Sachen kamen dann auf den Buffetwagen und wurden ins Restaurant gebracht.
Wenn ich an alle drei Wochen zurückdenke, hat mir das Praktikum insgesamt
sehr gut gefallen und ich möchte auch gerne – wenn es klappt – meine
Ausbildung dort machen. |
Viele
haben ein Haustier, aber nur wenige einen Hund, der morgens Brötchen
holen geht...
Ein
Wunderhund namens Cora
Schon
morgens um 6.00 Uhr ist die kleine 13-jährige Cora wach. Dann geht
sie
mit der Tasche in der Schnauze geradewegs zum Bäcker. Mit 10 Brötchen
und einer Zeitung kommt sie schließlich wieder und setzt sich dann
auf ihren Stuhl im Esszimmer und wartet auf das gemeinsame Frühstück.
Natürlich schmieren wir ihr ihre zwei Brötchen, denn das kann
sie ja nicht selber. Nach dem Frühstück weiß die kleine
Cora schon, dass es jetzt raus geht in den Park. Auf dem Rückweg möchte
Cora die Leine selber in der Schnauze tragen. Wenn wir zu Hause sind, trinkt
sie was und legt sich dann auf ihre weiße Decke auf die Couch. Und
wenn sie mit uns fern sieht und das Programm nicht mag, schaltet sie auf
der Fernbedienung herum, bis sie endlich ihre „Hundekerle“ gefunden hat.
Um
14.30 Uhr gibt es bei uns Mittagesssen. Cora weiß das und sitzt meist
als Erste auf ihrem Stuhl. Sie bekommt das gleiche Essen wie wir und weiß
auch wie wir Menschen ein kleines Mittagschläfchen zu schätzen.
Danach möchte sie, dass wir ihr die Balkontüre öffnen und
nachdem sie ein bisschen Luft geschnappt hat, kommt sie herein und stupst
mit ihrer Nase die Balkontüre zu. Jetzt ist Spielzeit und Cora kramt
ihre Bälle und Kuscheltiere hervor.
Nach
dem Abendbrot legt sich Cora auf ihre Decke und schläft - bis
zum nächsten Morgen. |