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Ausgabe
1/2002
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Hallo
lieber Computernutzer,
sicher hast auch du einen Drucker. Bei diesen Dingern muss man ab und zu mal die leere Patrone gegen eine volle austauschen. Die leere Patrone fliegt dann meist in den Müll. Das muss sich ändern. Auch leere Patronen sind noch zu gebrauchen. Wir, die Klasse 7b der Ursula - Kuhr – Schule sammeln leere Drucker-, Faxgeräte- und Kopiererkartuschen, um sie an eine Firma weiterzuleiten. Diese Firma recycelt die Module und belohnt uns mit Umweltpunkten, die wir gegen Computerzubehör eintauschen können. Es gibt fünf gute Gründe uns deine alten Patronen zukommen zu lassen. 1. Du wirst sie los, ohne die Umwelt zu belasten 2. Wir bekommen Umweltpunkte 3. Wir sind glücklich, weil wir die Umweltpunkte bekommen 4. Du bist glücklich, weil du uns glücklich gemacht hast 5. Die Umwelt ist auch glücklich Schick uns doch bitte eine kurze Nachricht zurück, wenn du bereit bist, die Druckerpatronen für uns zu sammeln. Es wäre auch sehr nett, wenn du diese e-Mail an andere weiterleitest. Vielen Dank Die Klasse 7b |
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| Wie
du uns findest:
Ursula-Kuhr-Hauptschule Volkhovener Weg 140 50767 Köln 0221/570432-0 www.ursula-kuhr-schule.de uks@ursula-kuhr-schule.de |
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| Die Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern! | |
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An Weiberfastnacht gab es an unserer Schule eine Karnevalsfête. Meine Freundinnen und ich haben uns darauf vorbereitet, weil wir einen Tanz vorführen wollten. Zuerst einmal wählten wir die Musik aus und entschieden uns für ein Lied von Missy Elyet. In meiner Freizeit habe ich viele Tanzschritte ausgesucht und diese Schritte dann der gesamten Gruppe nämlich Sel-dan, Canan und Gözde beigebracht. Das war schon ziemlich anstrengend aber es hat auch super viel Spaß gemacht. Wenn man wirklich tanzen möchte, kann man es auch schaffen. Es liegt wirklich nur an einem selbst. Man muss sich nur darauf konzentrieren. Genauso habe ich es meiner Gruppe gesagt und ich habe gemerkt, wie sie sich angestrengt haben. Es war schon viel Arbeit - gerade wenn man auf Hipp-Hopp-Musik tanzt. Zum Auftritt haben wir uns auch die Klamotten ausgesucht. Wir trugen alle vier enge schwar-ze Jeanshosen, ein weißes Hemd, weiße Sportschuhe und Krawatten. Als der Auftritt heran kam waren wir natürlich aufgeregt. Endlich waren wir auch dran und haben keine Fehler gemacht. Wir waren so gut, dass die Zuschauer eine Zugabe sehen woll-ten. Wir waren glücklich und stolz und so fiel uns der zweite Auftritt viel leichter als der ers-te. Nachdem wir unsere Show beendet hatten, haben wir uns sehr erleichtert gefühlt. Die Be-wunderung der Mitschüler brachte uns ein sehr schönes Gefühl und ich kann nur jedem emp-fehlen tanzen zu lernen und aufzutreten. Caklin
B., 9b
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