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Ausgabe
1/2005
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Die
Schüler der 5b
berichten
von
ihren Akrobatikstunden
im
Sportunterricht |
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Meine
Gruppe und ich haben uns was ausgedacht, und zwar haben wir eine Pyramide
gemacht. Das Lustige daran war, dass Aylin fast runter gefallen ist und
wir fast eingekracht sind – das alles war voll cool. Hoffentlich machen
wir noch mal Akrobatik.
Jenni |
Hallo,
ich bin 11 Jahre alt. Wir hatten 2 Akrobatikstunden. Ich fand es toll,
den anderen zu helfen. Mir fiel nur schwer meine Freundin hoch zu tragen,
sie war ein bisschen schwer. Mir hat es Spaß gemacht den Mitschülern
zu zeigen, was wir alles können. Es war aber auch schön zu gucken,
was die Jungs so alles drauf haben.
Samantha |
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Akrobatik
bedeutet, wenn man mit Menschen Türme baut. Mir fiel schwer, wenn
andere Mitschüler auf mich drauf gegangen sind und wenn ich einen
Hand- oder Kopfstand machen musste. Ich fand toll, dass wir mit allen Jungs
ein Kunststück gemacht haben.
Bilal |
3
Wochen lang haben wir, die Klasse 5 b, jeden Donnerstag Akrobatik
gemacht. Es hat mir Spaß gemacht, als ich ganz oben auf der Pyramide
stand, das war so, als ob ich fliegen könnte. Plötzlich bin ich
ein wenig ausgerutscht und nach hinten gefallen. Sevda hat mich zum Glück
aufgefangen. Es hat auch Spaß gemacht, als Herr Noll uns fotografiert
hat. Das ist viel besser als Ball spielen. Wenn man in Akrobatik ganz oben
auf der Pyramide steht, muss man sich immer auf eine Stelle konzentrieren.
Wenn man spricht, kann man nach vorne oder nach hinten fallen – das war
nur ein Tipp!
Aylin |
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Akrobatik
bedeutet, dass man was mit den Muskeln machen kann. Mir fiel es schwer,
wenn schwere Kinder auf meinem Rücken waren, oder wenn es sehr schwere
Kunststücke waren.
Michel |
Es
hat Spaß gemacht. Es war auch lustig, wie Herr Noll auf den Bilal
gestiegen ist. Mir fiel schwer bei einer Akrobatik ganz oben zu sein –
da hatte ich ein bisschen Angst! Aber eigentlich finde ich alles ganz toll.
Ich kam auch sehr gut mit den Mitschülern zurecht.
Janine |
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Ich
fand es toll, wie die Mädchen die Pyramide gemacht haben. Es fällt
dann schwer, wenn alle was zusammen machen müssen. „Akrobatik“ bedeutet
volle Konzentration, sich gerade halten!
Marco |
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Ich
fand gut, dass wir Mädchen gegen Jungen gearbeitet haben. Wir haben
viele Figuren selbst ausgedacht. Am besten fand ich, dass wir alle zusammen
eine Figur gemacht haben.
Christin |
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Ich
finde Akrobatik ist sehr toll. Da kann man die unterschiedlichsten Formen
machen, z.B. eine Pyramide. Der beste Teil war, als die Jungs gegen die
Mädchen gekämpft haben: wer die besten Figuren konnte. Ich musste
4 Leute tragen. Am Schluss haben wir gewonnen. Herr Noll hat uns fotografiert.
Ali |
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Endlich,
endlich, endlich
können
wir die Nachricht von der Fertigstellung unseres Neubaus bringen. Also:
Der Neubau von acht neuen Klassenräumen ist fertig; die Räume
werden ab Donnerstag, dem 3. März 2005 bezogen. Der Umzugstag ist
der 7. März 2005, d.h. dass unsere in Chorweiler ausgelagerten vier
Klassen ab Dienstag, dem 8. März 2005 wieder bei uns sein werden.
Wir freuen uns sehr! An dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN an
die Gustav-Heinemann-Schule und seinem Kollegium für die gewährte
Gastfreundschaft!
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Im
kleinen Kreis derer, die für den Neubau Verantwortung tragen, wird
der Neubau der Schule übergeben.
Wir
sagen allen HERZLICHEN DANK!
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Mehr
Platz für die Schüler in Heimersdorf
Neubau
auf dem Gelände der Ursula-Kuhr-Hauptschule bezogen
In
der vergangenen Woche konnten die Schüler der Ursula-Kuhr-Hauptschule
in Köln-Heimersdorf in das neu errichtete Gebäude auf ihrem Schulgrundstück
Volkhovener Weg einziehen. Der zweigeschossige Neubau in massiver Bauweise
ersetzt die bisher dort stehenden rund 30 Jahre alten Fertiggebäude.
Die Bausubstanz der Fertigbauten aus den 70er Jahren war so mangelhaft,
dass nur ein Abriss und ein Neubau an gleicher Stelle in Frage kam.
Durch
das zusätzliche Raumangebot bietet sich nun im Hauptgebäude der
Schule die Möglichkeit, mehrere bisher fehlende Fachräume für
die Unterrichtsschwerpunkte Musik, Kunst und Technik einzurichten. Während
der rund einjährigen Bauzeit waren die Schüler in den Räumen
der Hauptschule Karl-Marx-Allee untergebracht. Die Gesamtbaukosten betrugen
rund 960.000 Euro. Projektsteuerung, Bauleitung und Ausführung der
Gebäudetechnik hatte bei diesem Schulbauvorhaben die Gebäudewirtschaft
der Stadt Köln in eigener Regie übernommen.
Stadt
Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
©
Jürgen Müllenberg
Dienstag,
15. 03. 2005, 10:05 Uhr |
| http://www.stadt-koeln.de/presse/mitteilungen/artikel/2005/03/04322/ |
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neue
Seite unserer AG
Was
ist los im Kölner Norden ? |
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| Der
Besuch im Puppentheater
Wir,
die Klasse 5b, haben am Donnerstag, dem 27. Januar 2005, das Puppentheater
„Im Walzwerk“ in Pulheim besucht. Als wir ankamen, wurden wir freundlich
von Frau Claus empfangen. Sie will uns das Märchen „Dornröschen“
vorführen. Jedes Kind bekam eine Murmel in diesHand, und die Murmel
war unser Eintritt. Als Frau Claus mit einer Glocke läutete, durfte
jeder eine Murmel die Murmelbahn runter rollen lassen.
Christian,
11 Jahre
Im
Stück „Dornröschen“ gibt es den König und die Königin,
einen Igel, einen Frosch und 13 weise Frauen. Es war für mich sehr
spannend, und ich habe nicht damit gerechnet, dass Frau Claus das alles
ganz alleine macht. Wie sie das mit den Frauen gemacht hat – spitze Idee!
Und sie kann viele Stimmen nachmachen, toll! Ich habe mich auch gewundert,
dass es von Herrn Claus die Frau ist.
Marco,
11 Jahre |
Als
das Theater anfing, war es sehr lustig: Der König wollte nicht regieren,
sondern eher Eisenbahn spielen, die Königin war immer traurig, weil
sie kein Kind bekam …
Das
Schattenspiel war cool.
Ali,
11 Jahre
Als
wir dann in dem Raum waren, fing Frau Claus an zu singen, das war schön.
Ich fand auch schön, dass sie alle Puppenstimmen selbst gesprochen
hat.
Samantha,
11 Jahre
Ich
fand es total krass, dass Frau Claus so viele Stimmen konnte! Am besten
fand ich den König, weil er so kindisch war und anstatt zu regieren,
hat er viel lieber mit seiner Tochter Eisenbahn gespielt. Die Königin
war immer so unglücklich, sie hat immer gesagt: “Ich bin so unglücklich“
, weil sie kein Kind bekommen konnte. Toll war auch das mit dem Schattenspiel.
Carina,
11 Jahre |
Am
Schluss durften wir der Frau Claus Fragen stellen, durften hinter die Kulissen
gucken und sehen, wie die Theaterpuppen hergestellt werden: aus feinem
Sägemehl und Kleister. Dieser Tag war schön.
Janine,
11 Jahre
Ich
setzte mich in die erste Reihe, weil ich dort alles gut sehen konnte. Es
sah alles so märchenhaft aus und war so spannend…. Frau Claus ging
hinter die Bühne und machte die Vorhänge auf, und dann ging es
schon richtig los. Sie machte alles alleine. Auf der Bühne war eine
große Burg aus Stoff und Schaumgummi und sie spielte alle Puppen
und das auch noch in verschiedenen Rollen, und für jede Puppe gab
sie eine Stimme. Es war so spannend, weil Dornröschen in einen hundertjährigen
Schlaf gefallen war. Als das Märchen fertig war, durften wir auf die
Bühne gehen und uns alles genauer anschauen. Hinter der Burg hingen
die Puppen, die sie für das Märchen brauchte. … Als ich zu Hause
war, hatte ich meiner Mutter erzählt, was mir alles gefallen hatte.
Aylin,
11 Jahre |