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Ausgabe
1/2001
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| Startschuss
für die „jecken Tage“
Wie gut das „Klima“ einer Schule ist, kann man häufig daran erkennen, dass gemeinsam ordentlich gefeiert wird. In diesem Sinne wurden die „jecken Tage“ in der UKS durch eine gemeinsame Feier an Weiberfastnacht eingeläutet, die sowohl die Schüler als auch die Lehrer von den Stühlen riss. Auf dem Programm standen Tanz- und Sketchnummern, artistische Einlagen und Gesang mit Live-Musik – Attraktionen, die von den Schülern und Schülerinnen in Eigenregie während und nach der Schulzeit einstudiert worden waren. |
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Höhepunkte
gab es somit genug, doch blieben den Zuschauern besonders die „dicken Mädchen“
mit den schönen Namen „Rosa“ oder „Tosca“ im Gedächtnis, wie
sie sich - in blauen Säcken umweltfreundlich verpackt – harmonisch
zur Musik bewegten. Auch der männliche Teil des Lehrerkollegiums ließ
sich nicht lange bitten und so warben nach harten Proben die „Blind Old
Blackout-Boys“ mit ihrer Tanznummer um die Gunst ihrer Fans.
(Albert
Almering)
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| Eine nette Anfrage zu Karneval erreichte uns per eMail aus Portugal.
Eine Klasse wollte mehr über Karneval in Köln wissen und sie schickten uns dann folgende Fragen, die dann von drei Klassen unserer Schule beantwortet wurden. Betreff: Fragebogen |
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Die Witzseite von Sümeyye (9c): Großartige Jokes |
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Antonio berichtet über die SV-Fete |
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Von A - Z |
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Charakterisierung |
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Stefan Raab |