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Ausgabe 3/2000
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mit einem kölschen Gedicht von Armin Foxius
Zick nem Johr sin mir he do,
Liehre dun mer, hann och Lenz,
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NEU - NEU - NEU
Coole
Idee, Patenschaften an der UKS
Mein Patenkind (Nico, Klasse 9c) heißt Manuel Berger (Klasse 5a) Ach, sind die noch klein, guck mal, wie die uns mustern. Wie reagieren
sie auf uns...?
Patenschaft bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Paten sind für
ihre Patenkinder da. Wir wollen für die Schüler der Klasse 5a
der Ansprechpartner sein. Wir möchten die Schulneulinge in ihrem Schulalltag
unterstützen und bei Meinungsverschiedenheiten, die zu Streit führen
könnten, schlichtend eingreifen. Wir sind sozusagen ihre „Big brothers“
und „Big sisters“. Wir wollen nur das Beste für sie, denn mit Angst
eine neue Schule zu besuchen ist in unseren Augen „voll läpp´sch“.
Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass man am Anfang noch ängstlich
und unsicher ist. Wir wollen ihnen auch viel über unsere Schule erzählen,
und übrigens: Über Lehrer zu quatschen macht auch Bock. Wir können
da eine ganze Menge erzählen. Unserer Meinung nach sollen sich die
Fünftklässler an der UKS wohl fühlen, Spaß
Ein gemeinsamer Ausflug ist auch schon in Planung: Welch coole Idee! Bericht: Die neue Zeitungs-AG der Stufe
9
verfasst: 29.8.00 |
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| Klasse
5b - Unsere Klassenfahrt nach Otterndorf *
Montag - Die Anreise Es war 7.30 Uhr, meine Koffer waren gepackt und ich wartete nur noch auf meinen Vater. Um 7.35 Uhr ist er endlich gekommen. Mein Vater hat auch einen Koffer getragen. Er hat mich zur Schule gefahren, weil ich sonst zu spät gekommen wäre. Dann stiegen wir in den Bus und fuhren los. Nach zwei Stunden haben wir eine kleine Rast gemacht. Es dauerte 20 Minuten bis wir weiterfuhren. Nach noch mal 2 Stunden sind wir endlich in Otterndorf angekommen. Die Busfahrerin hat sich an einer Kreuzung verfahren. Wir sind dann erst mal zum Rathaus gefahren. Herr Rasche ist beim Rathaus ausgestiegen, um nach dem Weg zu fragen. Dann kam er zurückgerannt und es ging weiter. Nach ein paar Minuten waren wir endlich im Zeltlager. Die Busfahrerin wusste aber nicht, wo unser Zeltplatz war. Da kam auch schon die Frau Roder auf ihrem Fahrrad angefahren und holte uns ab. Sie ist vor dem Bus hergefahren und endlich sind wir im Zeltdorf angekommen. Zuerst wurden wir auf die Zelte verteilt. Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, haben wir uns im Großzelt versammelt. Dort gab es einen Imbiss und ein Getränk. Wir haben den Plan für die Woche besprochen. Um 15 Uhr sind wir zum See gegangen. Einige sind Tretboot oder Kajak gefahren, andere geschwommen oder haben nur zugeschaut. Bis 18 Uhr war Freizeit, dann gab es Abendbrot. Bis 22 Uhr konnten wir machen, was wir wollten. Einige sind zum Büdchen gegangen, andere zum Fußballspielen. Dann war Nachtruhe. Dienstag – Die Fahrradtour
Mittwoch – Das Wattenmeer
Donnerstag – Reiten, Schwimmen und Disco
Freitag – Der Abschied
Manuela und Melissa
* Otterndorf gibt´s im Internet unter |
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