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Am Dienstag, dem 15. Juni 1999 fand in der Aula unserer Schule eine
Feier statt. Seit Einrichtung der Ursula-Kuhr-Schule am Volkhovener Weg
vor 34 Jahren waren unser Hausmeisterehepaar Giesen und Frau Schlichting
dort beschäftigt. Nun war ein Programm vorbereitet worden, um ihnen
in feierlichem Rahmen für ihre langjährige Tätigkeit zu
danken, bevor sie den mehr als verdienten Ruhestand antreten können. |
| Ehepaar Giesen
Wann em Hervs mer liere mööch,
Adolf blös de Blädder fott,
Dä Adolf pass em Büdche op,
met Cola, Iis un Frikadellcher,
Wannste ens Probleme häss,
Adolf, Marlies: Dank, ehr Zwei!
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Frau Schlichting
He en Kölle am Rhing
Lange Johre, Daach vör Daach,
Broht mer vör en Sitzung jet,
Danze, Höppe, Schwemme, Laufe,
Beide Gedichte: Armin Foxius |
| Die letzte Sonnenfinsternis vor dem Millennium
Datum: Mon, 2 Aug 1999 14:15:52 EDT Von: BARONETTI@aol.com An: uks@nt2.pce.de Die letzte Sonnenfinsternis vor dem Millennium
Am 11. August 1999 kommt die letzte Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts. Millionen von Menschen werden dieses Jahrhundertspektakel beobachten und verfolgen. Eine Sonnenfinsternis dauert in der Regel ca. 7,5 Minuten und hinterlässt ein Staunen von Stunden und Tagen. Die Länge des Kernschatten des Mondes schwankt zwischen 367000 und 379 000 km. Der Abstand der Erde beträgt ca. 357300 und 407100 km. Jetzt nur als Erinnerung. Zur totalen und absoluten Sonnenfinsternis kommt es nur wenn, der Kernschatten des Mondes auf die Erde fällt. Der Umbra (Durchmesser auf der Erdoberfläche) ist niemals größer als 268,7 km. Wenn die Sonne und der Mond sich gegenüberstehen, so dass die Spitze der Umbra (Durchmesser auf der Erdoberfläche) die Erde nicht gerade erreicht kommt es zur einem uralten Spektakel, eine ringförmige Verfinsterung der Sonne. Es kommt auch vor, dass ein heller Ring der Sonne um die schwarze Scheibe des Mondes herum scheint. So wie das hier beschrieben ist. Die sogenannte Verfinsterung (Mondverfinsterung, Sonnenverfinsterung) passiert nur einmal in mehreren tausend Jahren, normalerweise dauert eine Verfinsterung etwa drei Minuten, die oben beschriebenen 7,5 Minuten passieren kaum. Am Anfang einer Verfinsterung, fängt der Mond etwa eine Stunde vorher an, sich scheinbar entlang der Sonnenscheibe zu bewegen. Allmählich nimmt die Leuchtkraft der Sonne ab, und langsam wird es auf dem Lande dunkel. Dann ist nur noch der Mond hell. Gegen Ende der Finsternis werden die Bailysche Perlen sichtbar. Die Restleuchtkraft der Sonne wird weitergehend von der Korona der Sonne erzeugt. Vor und nach der Sonnenverfinsterung kann ein auf einem Berg oder in einem Flugzeug befindlicher Beobachter den Mondschatten wie einen flüchtigen Wolkenschatten entlang der Erdoberfläche ostwärts wandern sehen. Wenn man diesen Bericht gut durchliest erkennt man, dass die bevorstehende
http://www.wissenschaft.de/bdw/sofi99 http://www.astroinfo.org/eclipse/ http://www.planetarium-laupheim.de/sofi/ah_en.html |
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unsere neuen 5. Schuljahre! |
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| Yasmina, Klasse 6b, schreibt ein Gedicht in Anlehnung an das Gedicht
"Wenn ich eine Wolke wäre" von Mascha Kaléko Wenn ich eine Wolke wäre, |
Verabschiedung unserer Schulsekretärin Doris Leuschner29 Jahre - Monat für Monat, Woche für Woche - Tag für Tag, nun aber war das Ende ihrer langen Berufstätigkeit gekommen! 29 Jahre hatte Doris Leuschner ihre Aufgaben als Sekretärin an unserer Schule erfüllt, und nicht nur das. Sie
war für uns alle, für Schüler, Eltern, Kollegen und Schulleitung,
mehr als eine Sekretärin. Das machten die vielen Dankesworte anlässlich
ihrer Verabschiedung am 27. August 1999 in der Aula unserer Schule sehr
deutlich.
Dem Anlass angemessen war eine Abschiedsfeier für sie vorbereitet worden. Die Klasse 7 a begann mit Goethes Gedicht "Der Erlkönig" und untermalte den Vortrag mit Folienbildern. Die beiden Schulsprecher dankten mit einem kleinen Gedicht und überreichten ein geklebtes Bild, auf das alle Schüler ihre Namen geschrieben hatten. Ein schöner Blumenstrauß folgte, es sollte nicht der letzte an diesem Tag sein. Danach trat die Tanz-AG mit Schülerinnen aus verschiedenen Klassen auf, die ihren Beitrag selbst einstudiert hatten. Im Goethe-Jahr durfte anschließend "Der Zauberlehrling" nicht fehlen, den die Klasse 8 b vortrug. Heidi Römer sprach für das Kollegium die Dankesworte an Frau Leuschner. In gewohnter Anmut und Qualität trug auch Saba, Schülerin der 10 B, mit einem Tanz zum Gelingen der Abschiedsfeier bei. Frau Westphal, unsere Konrektorin, dankte der sich Verabschiedenden für lange Jahre guter Zusammenarbeit. Wenn
auch sicherlich jeder der Anwesenden Frau Leuschner ihren verdienten Ruhestand
gönnt und ihr alles Gute wünscht, so war dennoch ein wenig Wehmut
und Traurigkeit in dieser Stunde des Abschieds zu bemerken. Wie könnte
es auch anders sein nach so langen Jahren gemeinsamer schulischer Arbeit
und manch gemeinsam verbrachter fröhlicher Stunden anlässlich
von Feiern oder sonstigem geselligem Beisammensein. Fast selbstverständlich
hatte es sich Herr Foxius nicht nehmen lassen, für Frau Leuschner
ein Gedicht vorzubereiten, das er zum großen Vergnügen aller
Anwesenden humorig vortrug. Dann dankte Herr Grieser seiner ehemaligen
Sekretärin für die fast 20 Jahre der gemeinsamen Arbeit. Er hatte
auf das Geburtsdatum von Frau Leuschner zurückgegriffen, mit Hilfe
der Astrologie eine Schicksalszahl ausgerechnet, um damit Aussagen über
die zukünftige Ruheständlerin machen zu können, die ebenfalls
sehr zur Erheiterung aller beitrugen.
vh
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Für Doris
Schwuppdiwupp! Schon früh am Morgen,
Türen, Fenster auf, und lüften,
Schüler werden angemeldet.
Horst und Frank sind Training nur
Lehrer-Tassen sind stets dreckig,
Liebe Doris! Kurzer Sinn
Armin Foxius |