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| Früh am Morgen stand ich auf und fuhr zur Arbeit. Pünktlich kam ich um 8.00 Uhr dort an. Sofort deckte ich den Tisch, damit die Kinder, die kamen, frühstücken konnten. Nachdem sie gefrühstückt hatten, gingen die Kinder mit mir in die Kuschelecke. Das waren Marcus, Elisabeth, Dilara und Saskya. Sie spielten mit mir zusammen, bis wir in den Garten gingen, wo die Kinder immer zusammen spielen. Als ich in dem Garten war, kam ein Mädchen aus meiner Gruppe zu mir und fragte: „Darf ich mit dir spielen?“ Ich sagte: „Das darfst du.“ Wir spielten lange mit den anderen Kindern zusammen. Nachher mussten alle rein. Direkt danach kamen vier Kinder zu mir. Sie wollten, dass ich ihnen etwas vorlese, nämlich ihr Lieblingsbuch „Der kleine grüne Drache.“ Ich las es den Kindern vor. Jetzt wurden sie von ihren Eltern abgeholt. Ich hatte Pause von 12.30 bis 13.30 Uhr. Ich aß etwas zu Hause und fuhr wieder zur Arbeit. Dann ging ich das Geschirr holen, damit wir am nächsten Morgen alles vorbereiten konnten für die Kinder. Nachdem ich das Geschirr geholt und es sortiert hatte, ging ich in die Malecke und zeichnete irgend etwas. Die Kinder sahen es. Sofort wollten sie von mir einen Drachen gezeichnet haben. Ich zeichnete und zeichnete, bis ich nicht mehr zeichnen konnte. Später spielten wir alle Memory bis es 16.00 Uhr war. Dann fuhren alle nach Hause und ich auch. Sara R., 8 c |
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| Um 8.45 war wie immer Teambesprechung. Diesmal ging ich wieder mit einer anderen Frau Katzenboxen sauber machen., aber diesmal nicht in der Quarantäne, sondern im Katzenhaus. Da wurden aus den Boxen die Decken raus genommen, mit einem Lappen durchgewischt und neue Decken reingelegt. Nach dem Wischen gab ich den Katzen noch Futter. Als ich im Katzenhaus fertig war, ging es weiter in dem Katzengehege. Darin hatte ich erst Katzenklos sauber gemacht und Ausscheidungen entsorgt, danach das Gehege gefegt und mit einem Wasserschlauch sauber gespritzt. Hinterher habe ich mit einem Gummischrubber das Wasser in einen Gully gezogen. Danach war auch schon bis 14.00 Uhr Pause. Nach der Pause musste ich noch mal den Parkplatz fegen. Ich war gerade auf dem Weg zum Parkplatz, als ich direkt ins Büro gerufen wurde, weil meine Lehrerin gekommen war. Ich zeigte ihr alles. Sie war erstaunt, besonders über eine Katze namens Cita. Als sie gegangen war, fegte ich dann den Parkplatz. Nach dem Fegen kehrte und putzte ich noch den Aufenthaltsraum. Nach diesen Arbeiten konnte ich gehen, denn es war schon 17.00 Uhr. Daniel Sch., 8 c |
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| Jeden Morgen kam neue Ware und diese Ware mussten wir entsichern, aufhängen oder ins Lager bringen und dort sortieren. Gegen Mittag waren wir mit dieser Aufgabe fertig. Anschließend mussten wir kontrollieren, ob in den Kabinen Kleider rumfliegen oder rumhängen. Diese mussten wir einsammeln und ordnungsgemäß sortieren sowie zurück hängen. Danach mussten wir auf den Regalen überprüfen, ob alles gefaltet ist. Auch sollten wir kontrollieren, ob Kunden in den Kabinen evtl. versuchen, die Sicherungen abzumachen (wegen Diebstahl). Wir mussten selbstständig sein und uns eigenständig Aufgaben suchen. Wenn wir gefragt haben, was wir tun sollten, haben uns schon die Angestellten ganz genervt angeschaut, warum wir überhaupt diese Fragen stellen. Also, wir haben jeden Tage dasselbe gemacht, um nicht auffällig so herum zu stehen. Lale C., 8 c |
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| Mein Dienst fing um 8.00 Uhr an. Ich begrüßte die Erzieherinnen und Kinder. Als erste kam die Sara im Kindergarten an. Dann hatte ich die Aufgabe, den Frühstückstisch zu decken. Es gibt jeden Tag frisches Obst und Gemüse, Käse, Wurst und Brot, dazu Milch, Kakao oder Tee. Als die Kinder mit dem Frühstück fertig waren, begann ich mit den Kindern zu spielen. Meine Lehrerin kam, um sich zu informieren und schaute sich die Einrichtung an. Wir führten ein gemeinsames Gespräch mit Frau W. und überlegten die Wege zum Beruf der Erzieherin und Kinderpflegerin. Dann gingen wir nach unten und schickten die Kinderpflegerin und Kinder in den Garten. Ich spielt mit Patrizia und drei anderen Kindern aus der Gruppe Fußball. Patrizia und ich haben mit den Kindern eine Sandburg gebaut. Dann hatten wir eine Stunde Pause. Nach unserer Pause haben wir mit den Kindern gemeinsam an der Burg weiter geschaufelt. Wir legten einen Wassergraben an. Ab 14.30 Uhr hatten wir Zeit, unsere schriftlichen Arbeiten zu erledigen. Dienstschluss war um 16.00 Uhr. Selvete P., 8 c |
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| Am Mittwoch stand ich um 7.00 Uhr auf und machte mich für die Arbeit fertig. Um 7.40 Uhr fuhr ich los und war um ca. 7.55 auf der Arbeit. Zuerst musste ich einen silbernen Fiesta von innen und außen reinigen. Als ich damit fertig war, durfte ich eine Türverkleidung ausbauen. Danach bin ich zum Ersatzteillager neue Teile holen gegangen. Anschließend durfte ich eine Stoßstange und eine Rückleuchte einbauen. Als nächstes musste ich einen Fahrersitz einbauen. In der Pause habe ich mich dann mit den Lehrlingen unterhalten und etwas gegessen. Zwischenzeitlich wurde die Tür von dem silbernen Fiestat lackiert. Nun konnte ich die Türverkleidung , die ich morgens ausgebaut hatte, wieder einbauen und danach das Auto von innen reinigen. Jeden Tag ca. 1 Stunde vor Feierabend mussten die Lehrlinge und Praktikanten die Werkstatt aufräumen. Nun war der Tag auch schon wieder vorbei und ich war um 16.15 Uhr zu Hause. Sascha F., 8 c |
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| Als ich um 8.00 Uhr im Laden war, bat mich Sara wie üblich, die Waschbecken zu kontrollieren, ob sie sauber sind. Falls dies nicht der Fall war, reinigte ich sie. Danach fegte ich den Boden. Wenn diese Aufgaben erledigt waren, half ich den Angestellten bei der Kundenbedienung. Ich servierte den Kaffee und bot den Kunden was zum Lesen an. Den Kollegen ging ich zur Hand, indem ich ihnen die Arbeitswerkzeuge wie zu. B. Clips oder Lockenwickler rüberreichte. Nach jedem Kunden musste ich den Arbeitplatz sauber machen. Die Pausen verbrachte ich zusammen mit meinen Kollegen. Wir aßen gemeinsam und unterhielten uns. Zu meinen Aufgaben gehörte es auch, den Müll raus zu bringen und bei Bedarf neue Mülltüten zu besorgen, d. h. im Geschäft zu kaufen. In dem Raum, wo die Haarfarbe bzw. Tönungen vorbereitet wurden, reinigte ich anschließend das benutzte Arbeitsmaterial. Nach jedem Gebrauch mussten die Handtücher in die Waschmaschine gelegt werden und dann in den Trockner. Die Farbtuben, die sich in einem Regal befanden, sortierte ich nach Nummern. Zum Schluss wurden die Handtücher noch gefaltet, und dann ging mein Arbeitstag zu Ende. Michaela P., 8 c |
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| Morgens um 7.00 begann ich die Arbeit. Heute machte ich zuerst den Vorhof sauber, das heißt, ich rechte das Heu zusammen. Als ich damit fertig war, half ich, den Reitern die Pferde abzusatteln und die Kreuzdecken auf die Pferde zu legen. Danach ging mit den Pferden zur Führmaschine. Als alle Pferde in der Führmaschine waren, machte ich sie an und die Pferde mussten ca. eine Stunde laufen. Danach legte ich noch ein par Kreuzdecken mit Pat und Gurten aus. Bevor die Pferde zurück in den Stall gebracht wurden, musste der Stall gründlich gesäubert werden. Der Gang zwischen den Boxen musste am Ende ausgefegt werden. Um 12.15 Uhr hatte ich Feierabend. Ramona D., 8 c |
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| Ich musste am ersten Tag mit einer anderen Praktikantin ins Lager und Sachen holen, z. B. Kindersachen oder andere Sachen. Das war der anstrengendste Tag. Immer wieder musste ich Sachen aufbügeln, sichern und aufhängen. Dann musste ich auch noch die Anproben sauber halten. Um 13.00 Uhr hatte ich Pause bis 14.00 Uhr. Na ja, das war noch nicht alles. Nach der Pause musste ich einen ganzen Einkaufswagen voller Kinderjacken und Sachen alleine aufbügeln, sichern und zuhängen. Das ging bis 16.00 Uhr, jeden Tag. Die andere Stunde musste ich hinter die Kasse um zu helfen. Das heißt, die Sachen in die Tüten tun oder den Kassenbon geben. Dann hatte ich endlich Feierabend und bin kaputt nach Hause gefahren. Manuela E., 8 c |
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| Am ersten Tag ging ich zum Chef. Er befahl mir, mich im ganzen Laden gut umzusehen. Ein paar Minuten später kam er zu mir und übergab mir einen Plan, damit ich weiß, wo die Sachen in welcher Abteilung sind. Nachher kam er zu mir und gab mir eine Aufgabe. Diese Aufgabe lautet, dass ich die leeren Kartons einsammeln und in die Wagen stellen solle. Zunächst zeigt er mir hinter dem Lager eine Maschine. Mit dieser Maschine konnte man Kartons pressen. Er zeigte mir, wie das funktioniert. Als ich wieder zur Abteilung ging, rief mein Chef mich und sagte: „Geh und hilf der alten Frau beim Einkaufen.“ Die Frau hat nur ein paar Sachen gekauft und ist nach Hause gegangen. Danach hatte ich Frühstückspause. Sie dauerte 30 Minuten. Als ich von der Pause zurück kam, war der Wagen voll mit Kartons. Der Kollege sagte: „Mach bitte den Wagen leer.“ Nach dem Kartonpressen ging ich in die Obstabeilung und ordnete das Obst und das Gemüse ein. Danach hatte ich Mittagspause und ging raus. Die Mittagpause dauerte 1 Stunde und 30 Minuten. Danach musste ich noch 2 Stunden arbeiten. Ich ging mit einem Kollegen in die Getränkeabteilung und stelle die Getränke aufeinander. In diesen 2 Stunden habe Hundefutter und Waren in der Kaffeeabteilung eingeordnet. Zuletzt ging ich nach Hause. Ahmet T., 8 c |
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