| Der Präsentationstag
am 20.11.1999 |
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Regina
Herr Grieser, Herr Beißel (GEW)
"Die Putzfrauen"
Simone, Jörg
Herr Böttger, Frau Heck
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Wie geplant fanden während der Projektwoche die Vorhaben der
einzelnen Klassen bzw. Stufen statt. Sie werden selbst die Zielsetzung
und den Verlauf ihrer Aktivitäten darlegen.
Ab Freitag wurde in kurzer Zeit das Schulgebäude verändert, ein Klassenraum zum "Industriecafé" umgestaltet, die Wände der Flure dekoriert und mit den vielfältigsten Informationstafeln behängt. In vielen Klassenräumen sowie im Technikraum erfolgte die Dokumentation der durchgeführten Projekte auf verschiedene Weise, z. B. durch Texte, Fotos, Zeichnungen, Praktikumsmappen. Der Handwerkerhof Chorweiler und der Lino-Club bauten Stellwände auf, um ihre Einrichtungen vorzustellen. Der Präsentationstag fand wie vorgesehen statt. Die angekündigten Vertreter für die Industrie- und Handelskammer, Firmen und Berufsberatung waren anwesend und zu Auskünften bereit. Zahlreiche ehemalige Schüler waren ebenfalls gekommen, um Informationen über ihre Berufe zu geben. Die Heizung- und Sanitärinnung sowie die Dachdecker-Innung boten praktische Vorführungen, die zeitweilig von vielen Schülern umlagert waren. Absagen mussten kurzfristig die Rolladen-Innung und das Kinder- und Jugendzentrum Magnet. Auch das für eine Versteigerung angekündigte Marzipandorf wurde leider nicht hergestellt. Sehr großen Anklang bei unseren Schülern fand die Rallye. Schon kurz nach 11 Uhr liefen zahlreiche Schüler mit ihrem Fragebogen durch das Schulgelände, darum bemüht, Fragen zu beanworten und das Lösungswort zu finden. Ab 14.00 Uhr versammelten sie sich mit ihren Losnummern an der Ausgabestelle, um ihre Gewinne abzuholen. Verschiedene Sachpreise hatten wir erhalten, wie z. B. Eintrittskarten für ein Konzert im E-Werk, T-Shirts der Dachdecker-Innung oder Rasierer der Firma Wilkinson. Eltern, Schülerinnen, Schüler und Lehrer, deren „Arbeitsplatz“ das Café war, hatten den ganzen Tag über alle Hände voll zu tun, denn sehr viele Besucher kamen ins Café. So nahmen beispielsweise Eltern oder auch viele ehemalige Schüler die Gelegenheit wahr, sich dort zu einem Gespräch zu treffen und sich die von Eltern reichlich gespendeten Kuchen, Würstchen und Kartoffelsalat oder eine Gulaschsuppe schmecken zu lassen. Die in unserem Computerraum angebotete Möglichkeit, an Informationen zur Berufswahl per Internet über unsere Homepage zu gelangen, wurde von vielen Besuchern wahrgenommen. Anders als erwartet kamen aber nur wenig Gäste zu der Vorführung berufskundlicher Filme. Um 12.00 Uhr fand in der Aula die Auftaktveranstaltung des Präsentationstages statt. Da sehr viele Gäste kamen, waren schnell alle Stühle besetzt, sehr viele Besucher mussten sich leider mit einem Stehplatz begnügen. Zunächst erfolgte eine Begrüßung der Gäste und der Dank an alle, die zum Gelingen der Projektwoche und des Präsentationstages beigetragen haben. Dieser Dank an Eltern, Firmen, Berufsberaterin, IHK, Innungen und Jugendeinrichtungen der Umgebung soll auch an dieser Stelle nochmals ausdrücklich wiederholt werden. Ebenfalls sei unseren jetzigen und ehemaligen Schülern sowie dem Gast, Simone, die zum Programm beitrugen, herzlich gedankt. Regina hatte für ihren Auftritt eine Musik-Kassette mitgebracht. Als diese nicht eingesetzt werden konnte, ließ sie es sich nicht nehmen, a capella zwei Lieder zu singen. Mit ihrer schönen Stimme gelang es ihr bestens, den großen Raum zu füllen und die Anwesenden zu erfreuen. Simone, begeisterte ihr Publikum mit zwei, nun musikalisch begleiteten Liedern. Schüler der Klasse 5 c trugen zwei Gedichte vor, die humorvoll das Wetter oder das Gespräch einiger Putzfrauen über ihre Arbeit und die Wünsche der Kinder abhandelten. Herr Böttger, der seit August dieses Jahres unser neuer Schulleiter ist, richtete einige Begrüßungsworte an die Anwesenden. Nach den Grußworten unseres Schulrates, Herrn Grieser, hatten nun Schülerinnen der Klasse 8 c die Gelegenheit, ihren selbst einstudierten Tanz vorzuführen. Da während der gesamten Projektwoche Schüler in der Ausbildungswerkstatt der GEW waren, hatten wir den dort seit Jahren zuständigen Ausbilder gebeten, einige Grußworte an unsere Gäste zu richten. Er berichtete kurz über seine Erfahrungen und wies auf wichtige Anforderungen an Auszubildende (z.B. Zuverlässigkeit und Bereitschaft zur Arbeit) hin. Zum Abschluss des Programms sang ein ehemaliger Schüler zwei Lieder aus seinem inzwischen reichhaltigen Programm und animierte die von ihm begeisterten Anwesenden zum Mitsingen und Klatschen. Veronika Heck
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