Stufe 6

 
Thema / Titel Verantwortlich:
Herr Foxius, Frau Grieshammer, Frau Römer

Städtebauliche Anlage Kölns
  • Rheinüberbrückungen
  • Ringstraßen
  • Nord-Süd-Strecke

  • (Neußer Str. / Ebertplatz / Eigelstein / Hohe Str. / Severinsstr. / Chlodwigplatz / Bonner Str.)
  • West-Ost-Achse

  • (Aachener Str. / Rudolfplatz / Neumarkt / Heumarkt / Deutzer Brücke)
Verkehrsmäßige Erschließung Kölns
  • Erkunden von Verkehrsknotenpunkten, die für Schüler im Kölner Norden von primärem Interesse sind:
    • - Chorweiler, Ebertplatz, Dom/Hbf., Neumarkt
    Hierbei:
      - verschiedene Transportsysteme
      - Aufbau von Fahrplänen
      - Linienführung
      - Ausstattung der Bahnhöfe (Fragebogen Hauptbahnhof)
  • Selbstständiges Abfahren von Streckenfolgen in Kleingruppen mit Transportmittelwechsel
    • - Karteikarte mit Stempeln (siehe Gruppenauftrag u. Abb. Stempelkarte)
       
Arbeitsbogen Hauptbahnhof
  1. Wo fährt der Bus 132 ab?
  2. Wohin fährt er?
  3. Wo erfahre ich, auf welchem Gleis die S-Bahn abfährt? 
  4. Welche S-Bahnen fahren über Hauptbahnhof? 
  5. Wohin fahren sie? 
  6. Von welchen Gleisen fahren die S-Bahnen immer ab?
  7. Welche KVB-Bahnen fahren ab Dom/Hauptbahnhof?
  8. Was ist auf den KVB-Bahnsteigen verboten?
  9. Wann fährt die Linie 14?
  10. Welche Bahnen fahren Richtung Neumarkt?
  11. Welche Bahn fährt Richtung Friesenplatz?
  12. Mit welchen Bahnen fahre ich nach Rodenkirchen _____, Brühl _____, Ossendorf _____, Fordwerke _____, Chorweiler _____, Mülheim _____, Zollstock _____?
  13. Linie 18. Samstag, 11.20 Uhr. Wann in Chorweiler? _____
  14. Linie 5. Sonntag, 23.57 Uhr. Wann in Ossendorf? _____
  15. Von wann bis wann ist der Fahrkartenverkauf werktags geöffnet?
  16. Auf den Bahnsteigen. Wo ist der Notruf?
  17. Wie sieht er aus?
  18. Wieviele Bahnen können vorangezeigt werden?
  19. Welcher Bus fährt zum Flughafen?
  20. Ist die Bahnsteiguhr analog oder digital?
  21. Was bedeutet ein rotes i in weißem Kreis?
  22. Welche Haltestelle gehört zum Kurzstreckenbereich? ja/nein

  23. Seeberg ____, Eifelwall ____, Siegburg ____, Zoo ____, Arnulfstraße ____, Ubierring ____.

 
C GRUPPE Nr. ____ (Namen: ________________________)
    von anliegenden Geschäften abgestempelte Kontrollkarte
  1. ab Heimersdorf, Bahn 18 (bis Ebertplatz))
  2. ab Ebertplatz, Bahn 12/16/18 (bis Dom/Hbf.)
  3. ab Dom/Hbf., S-Bahn 6/11/12 (bis Bf. Deutz/Messe)
  4. ab Bf. Deutz/Messe, Bahn 1 (bis Rudolfplatz)
  5. ab Rudolfplatz, Bahn 6/15 (bis Chlodwigplatz)
  6. ab Chlodwigplatz, Bus 132/133 (bis Dom/Hbf.)
  7. ab Dom/Hbf., S-Bahn 11 (bis Chorweiler)
  8. ab Chorweiler, Bus 125 (bis Schule)

Besichtigen des Betriebshofs der KVB in Köln-Merheim

Am Dienstag, dem 16.11.99, machten wir einen Ausflug zum Betriebshof der KVB in Köln-Merheim. Wir sind mit der Linie 18, mit der 1 und zum guten Schluss mit dem Bus 157 bis in den Betriebshof hineingefahren. Als erstes konnten wir in einem Aufenthaltsraum eine Frühstückspause machen. Um zehn Uhr kam Herr Boes von der KVB, wir wurden in zwei Gruppen geteilt und dann begann die Führung:
Als erstes hatte der Herr von der KVB uns die U-Bahn gezeigt, danach sahen wir am Computer, wie die Bahn gesteuert wird. Herr Boes erklärte auch, dass eine neue U-Bahn 4,5 Millionen DM kostet und dass wir sorgfältig mit den Sitzen umgehen sollten! So, jetzt wurde es spannend: Wir durften mit der U-Bahn fahren! Alle waren sehr aufgeregt. Als erstes durften die Jungen fahren. Aber dann durfte ich fahren! Der Mann von der KVB hatte mir erklärt, wie alles funktioniert. Ich musste warten, bis das Lämpchen anging. Jetzt war es so weit. Alle durften nur 20 km/h fahren, aber auf geraden Strecken durften wir 50 km/h fahren. Es war ein schönes Erlebnis, mal die U-Bahn zu steuern. Das Erlebnis werde ich nicht vergessen.

Besuch der KVB-Hauptwerkstatt in Köln-Weidenpesch

Unsere Klasse 6c und einige Schüler aus der 6a waren am Montag, dem 15. 11. 1999 in der Hauptwerkstatt der KVB in Köln-Weidenpesch.
Wir fuhren mit der Bahn bis zur Scheibenstraße. Von da aus gingen wir zur Hauptwerkstatt der KVB. Ein gewisser Herr Will führte uns durch die Hauptwerkstatt. Als erstes sahen wir Bahnen in einer Halle, genannt Prüffeld. Da werden die Bahnen alle sechs Tage durchgecheckt, ob sie in die Werkstatt müssen. Alle fünf Jahre müssen die Bahnen zur Hauptuntersuchung. Das ist so etwas ähnliche wie die TÜV-Untersuchung beim Auto. Dann gingen wir durch einen langen Gang. Wir sahen durch offene Türen eine große Halle, die renoviert wird. Am Ende des Ganges kamen wir in eine andere Halle, dort werden die Züge auf Böcke gefahren und hochgehoben. Dann montieren die Leute die Räder ab und bringen sie wieder in Ordnung.
Anschließend gingen wir aus dieser Halle raus und gingen durch einen Gang. Dort werden die Getriebe gewaschen und geputzt. Wir gingen in die Polsterei. Dort werden pro Tag etwa 100 zerstörte Polster erneuert. Als nächstes waren wir in der Lackiererei, wo die Züge lackiert werden. Eine Lackierung für eine Bahn kostet 9.000 DM. Als letztes waren wir in der Schreinerei. Herr Will erklärte: „Die Böden der Bahnen sind aus Holz.“ 

Achim T. und Sebastian W., Klasse 6c